Geschichten aus den heiligen Schriften
Kapitel 52: Jesus vor Gericht

Kapitel 52

Jesus vor Gericht

New Testament stories [art]

Die Anführer der Juden schickten Männer mit Schwertern und Stöcken zum Garten Getsemani.

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Judas Iskariot war bei ihnen. Der Hohepriester hatte Judas Geld dafür gegeben, dass er ihnen zeigte, wo Jesus war.

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Judas zeigte den Männern, wer Jesus war, indem er ihn küsste. Die Männer führten Jesus weg. Sie verspotteten und schlugen ihn. Dann brachten sie Jesus zum Hohen Priester Kajaphas.

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Die jüdischen Führer stellten Jesus Fragen. Sie warfen Jesus vor, dass er das Gesetz gebrochen habe, als er sagte, dass er der Sohn Gottes sei. Jesus sagte ihnen, dass er der Sohn Gottes sei. Sie sagten, Jesus sei schuldig und müsse sterben.

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Die jüdischen Führer hatten nicht die Vollmacht, Jesus zu töten. Sie brachten ihn zu Pontius Pilatus, der Jesus zum Tode verurteilen konnte. Die jüdischen Führer sagten Pilatus, Jesus stifte die Menschen dazu an, das römische Gesetz zu brechen.

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Pilatus war nicht der Meinung, dass Jesus etwas Falsches getan hatte. Pilatus wollte Jesus freilassen. Aber die Menge wollte, dass Jesus gekreuzigt wurde.

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Pilatus wollte Jesus noch immer freilassen. Aber die Priester und das Volk riefen immer weiter, dass Jesus gekreuzigt werden solle.

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Pilatus wusch sich die Hände. Er sagte, dass er nicht für den Tod Jesu verantwortlich sei. Die Leute sagten, dass sie für den Tod Jesu verantwortlich sein wollten. Schließlich gab Pilatus seinen Soldaten den Befehl, Jesus zu kreuzigen.