„Eltern haben die heilige Pflicht, ihre Kinder in Liebe und Rechtschaffenheit zu erziehen.“ („Die Familie – eine Proklamation an die Welt“, Liahona, Mai 2017, Umschlaginnenseite hinten.)
Viele Eltern fragen sich, wie sie in ihrer Erziehung fair und konsequent sein können. Wenn Sie Grenzen setzen, ist es wichtig, dass Sie sich konsequent an vernünftige Erziehungsgrundsätze halten.
Lesen Sie den Artikel „Kindern Liebe, Grenzen und Freiraum geben“, um Grundsätze zu lernen, die für Kinder jeden Alters gelten.
„Jesus aber wuchs heran und seine Weisheit nahm zu und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen.“ (Lukas 2:52.) Sie können Ihren Kindern auch helfen, sich geistig, sozial, körperlich und intellektuell weiterzuentwickeln. Ziele zu setzen und auch zu erreichen, erfordert gebeterfüllte Überlegungen, Führung durch den Heiligen Geist und Unterstützung durch liebevolle Eltern und Führer.
Weitere Anregungen dazu, wie Sie Ihre Kinder unterstützen können, finden Sie in den Artikeln „Wie Sie Ihren Kindern helfen können, sich Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen“ und „So motivieren Sie die heranwachsende Generation“.
Jesus Christus kann uns stärken. Wenn wir Sorgen oder Angst haben oder Schwierigkeiten irgendeiner Art durchmachen, tröstet er uns. Er hilft uns in allen Lebensbereichen.
Sie können Ihren Kindern helfen, die Einstellung und die Kompetenzen zu entwickeln, die ihnen Widerstandskraft verleihen. Wenn Kinder widerstandsfähiger werden, erkennen sie, dass das Leben viele Herausforderungen und ständige Veränderungen bereithält, sie glauben jedoch auch daran, dass sie damit fertigwerden können. Sie betrachten Fehler und Schwächen als Gelegenheiten zum Lernen und akzeptieren, dass eine Niederlage dem Sieg vorausgehen kann.
Lesen Sie „Resilienz – eine geistige Waffenrüstung für junge Leute von heute“ von Elder Lynn G. Robbins, um zu erfahren, wie man Kinder darauf vorbereitet, sich den Herausforderungen der heutigen Zeit zu stellen. Im Artikel „Wie man Kinder fürs Leben stärkt“ finden Sie weitere Anregungen, wie man Kindern helfen kann, die Einstellung und die Kompetenzen zu entwickeln, die zu Widerstandskraft führen.
Ehe, Familie und sexuelle Beziehungen sind dem Vater im Himmel heilig. Sie können Lehre und Bündnisse 49:15-17 lesen und erklären, dass die Ehe und die Familie der Grund sind, weshalb Gott diese Welt erschaffen hat.
Wenn Sie sich Sorgen machen, dass Sie mit Ihren Kindern nicht früh genug oder nicht ausreichend über Sexualität gesprochen haben, sind Sie damit nicht allein. Damit unsere Kinder auf die Sexualität in der Ehe vorbereitet sind und sie dann in all ihrer Schönheit und all ihrem Zauber genießen können, müssen wir sie dabei anleiten, wie sie ihre gottgegebenen Gefühle beherrschen und ausdrücken lernen.
Lesen Sie den Artikel „Der göttliche Zweck der sexuellen Intimität“ von Elder Dale G. Renlund und Ruth Lybbert Renlund, um mehr über Gottes Geschenk der Sexualität im Plan des Glücklichseins zu erfahren.
Im Artikel „Wie, wann und warum: Mit unseren Kindern über Sexualität sprechen“ finden Sie weitere Anregungen dazu, wie Sie mit Ihren Kindern sprechen können.
Wenn man erfährt, dass ein Nahestehender eine Behinderung oder chronische Krankheit hat, kann das vielerlei Gefühle hervorrufen. Manchmal verspüren Sie vielleicht tiefe Liebe und fühlen sich erwählt, diese heilige Aufgabe zu erfüllen. Aber auch Nichtwahrhabenwollen, Traurigkeit, Enttäuschung, Frust und Wut Gott und anderen gegenüber sind normal. Solche Gefühle können vorkommen, wenn man nach und nach begreift, was da gerade vor sich geht. Es kann sein, dass Sie sowohl emotional als auch körperlich erschöpft sind.
Auch wenn Gott uns jetzt noch nicht alles offenbart, können Sie darauf vertrauen, dass er Sie liebt und Sie und Ihr Angehöriger ihm wichtig sind. Wenden Sie sich an den Vater im Himmel und lassen Sie zu, dass sein Geist Sie tröstet und anleitet. Die zentralen Grundsätze des Evangeliums können betroffenen Mitgliedern und deren Familien im Hinblick auf Behinderungen und das Erdenleben Frieden und Trost schenken.
In dem Artikel „Besondere Bedürfnisse – besonders lehrreich“ von Elder Paul B. Pieper und Melissa T. Pieper spricht das Ehepaar darüber, was es mit ihrer Tochter mit besonderen Bedürfnissen erlebt hat.
Weitere Hilfe und Unterstützung finden Sie in diesen Hilfen für Eltern und Pflegende.
Joseph Smith hat gesagt: „Jedes Ich, jeder Geist, den Gott je auf die Welt gesandt hat, hat es in sich, größer werden zu können.“ (Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph Smith, Seite 231.) Gehen Sie davon aus, dass alle Kinder Gottes imstande sind, zu lernen und Fortschritt zu machen. Bitten Sie den Herrn, Ihnen zu zeigen, wie Sie jedem Einzelnen helfen können (siehe Auf die Weise des Erretters lehren, 2022).
Jeder kann lernen, ein besserer Lehrer zu sein. Die Videoreihe „Unterrichtsmethoden für Kinder mit Behinderungen“ enthält Anregungen und Beispiele, anhand derer Sie sich verbessern können. Sie können auch die „Anregungen für eine Vielzahl von Unterrichtssituationen und Lernenden“ durchgehen.
Jeder erlebt starke Gefühle. Wenn man sie jedoch nicht zügelt, können diese Gefühle großen Schaden anrichten. Die Lösung ist in den heiligen Schriften zu finden, wo Alma seinem Sohn Schiblon rät: „Sieh auch zu, dass du alle deine Leidenschaften zügelst, damit du von Liebe erfüllt seist.“ (Alma 38:12.) Damit wir selbst, unsere Kinder und unser Zuhause von Liebe erfüllt sind, müssen wir lernen, überschießende Gefühle zu zügeln – sie also zu beherrschen.
Vertiefen Sie das Thema mit diesem Lesestoff: „10 Anregungen, wie man zuhause seine Gefühle beherrscht“
Viele Faktoren können zu psychischen Problemen beitragen. Doch unabhängig davon, was dazu beigetragen hat, können wir uns immer darauf verlassen, dass der Herr uns Hoffnung und Heilung spendet.
Auf unsere seelische Gesundheit zu achten ist genauso wichtig wie auf unsere körperliche Gesundheit zu achten. Psychische Probleme können sich auf jeden auswirken, unabhängig von Ausbildung, Herkunft, Glauben, Berufung oder Familie. Sie sind nichts, wofür man sich schämen muss und man muss darauf mit Liebe und Mitgefühl reagieren.
Da es schwierig sein kann, über psychische Gesundheit zu sprechen, leiden viele im Stillen. Mehr dazu erfahren Sie in den Ansprachen „Wie ein zerbrochenes Gefäß“ (Herbst-Generalkonferenz 2013) von Elder Jeffrey R. Holland und „Der Umgang mit dem Thema psychische Gesundheit“ (Herbst-Generalkonferenz 2021) von Elder Erich W. Kopischke.
Der Artikel „Wie spreche ich mit meinem Kind über psychische Gesundheit?“ (Liahona, Februar 2020, Seite 40f.) enthält weitere Anregungen für das Gespräch. Weitere Unterstützung sowie nützliches Material finden Sie unter Seelische und geistige Gesundheit im Abschnitt „Hilfe fürs Leben“.
Ein Kind zu haben, das unter Angstzuständen leidet, kann für die Eltern eine große Herausforderung sein. Sie sind nicht allein: Gott hat verheißen, er werde Eltern zur Seite stehen, die das Ihre tun möchten, damit sich ihr Kind in körperlicher, intellektueller, geistiger, sozialer und emotionaler Hinsicht gut entwickelt. Sie können auch professionelle Hilfe einholen.
Der Artikel „Sechs Tipps, um einem Kind zu helfen, das an Angstzuständen leidet“ (Sheldon Martin, Liahona, Dezember 2020, nur online) bietet Anregungen, wie man Kindern helfen kann, mit Angstzuständen umzugehen. Weitere Unterstützung sowie nützliches Material finden Sie unter Seelische und geistige Gesundheit im Abschnitt „Hilfe fürs Leben“.
Jeder ist manchmal traurig oder entmutigt. Sie als Vater oder Mutter sehen vielleicht Veränderungen im Verhalten Ihres Kindes, kennen aber die Gründe dafür nicht. Ist Ihr Kind länger als zwei Wochen wütend oder traurig, kann es sein, dass es an einer Depression leidet.
Worauf Sie achten sollten und was Sie tun können, lesen im Artikel „Wie stehe ich einem Kind bei, das bedrückt oder schwermütig ist?“ (Heather Nelson und Derek Willis Hagey, Liahona, August 2021, Seite 16f.) Weitere Unterstützung sowie nützliches Material finden Sie unter Seelische und geistige Gesundheit im Abschnitt „Hilfe fürs Leben“.
Eltern von Kindern mit psychischen Problemen können sich immer darauf verlassen, dass der Erretter Hoffnung und Heilung spendet. Für die Genesung und Weiterentwicklung des Kindes kann jedoch auch eine professionelle Therapie erforderlich sein.
Der Artikel „Braucht mein Kind eine Therapie?“” (Wendy Ulrich, Liahona, Februar 2022, nur online) zeigt vier wichtige Fragen auf, die Ihnen bei der Entscheidung helfen können, ob Sie einen Therapeuten hinzuziehen sollten. Weitere Unterstützung sowie nützliches Material finden Sie unter Seelische und geistige Gesundheit im Abschnitt „Hilfe fürs Leben“.
Der Vater im Himmel und unser Erretter verstehen unsere Herausforderungen mit der Technik, und stärken uns.
Digitalgeräte sind darauf ausgelegt, dass man ihnen kaum widerstehen und sie nur schwer aus der Hand legen kann. Viele Software- und Smartphone-Entwickler bauen sogar mit Absicht auf unsere menschlichen Schwächen auf, damit wir ständig durch alle Informationen scrollen und klicken. Deswegen brauchen junge Leute Erwachsene, die ihnen zeigen können, wie man solche Geräte sinnvoll nutzt, und die Kindern die Auswirkungen erklären können.
Anregungen dazu gibt es im Artikel „Kluger Umgang mit Digitalgeräten: Gewinnen Sie Ihre Familie zurück“. Weitere Hilfe erhalten Sie unter Sicherheit im Umgang mit den Medien.
Der Vater im Himmel hat uns unseren Körper gegeben, damit wir mehr wie er werden können. Wir sollen uns gut um unseren Körper kümmern; dazu gehört auch, dass wir ihn schützen.
Sie können Ihre Kinder aufklären und sie unterstützen, indem Sie mit ihnen über gesunde Sexualität sprechen, indem Sie ihnen zeigen, wie sie sich besser davor schützen, mit pornografischem Material in Kontakt zu kommen, und indem Sie ihnen beibringen, wie man sich richtig verhält, wenn man doch so etwas sieht. Sie können sich auch das Video „Wie verhalte ich mich, wenn ich mit Pornografie in Berührung komme?“ gemeinsam ansehen und besprechen.
In dem Artikel „Wie Sie Ihren Kindern helfen, der Pornografie eine Absage zu erteilen“ geben Führer der Kirche und Fachleute Anregungen, wie Sie Ihre Familie stärken. Weitere Unterstützung zum Thema Pornografie finden Sie im Abschnitt „Hilfe fürs Leben“.
Am Anfang sah unser Vater, dass es ratsam sei, dass seine Kinder Kenntnis von dem haben, was er ihnen bestimmt hatte; Gott sprach mit ihnen und tat ihnen den Plan der Erlösung kund, der von Grundlegung der Welt an bereitet worden war. (Siehe Alma 12:28-30).
Studien zufolge wollen Jugendliche religiöse Gespräche führen, insbesondere, wenn sie davon ausgehen, dass sich ihre Eltern die ehrlichen Fragen, Zweifel und inneren Konflikte der Kinder respektvoll anhören. Viele Jugendliche berichten jedoch, dass ihre Eltern allzu oft anfangen zu predigen, Anweisungen zu erteilen, herumzukommandieren oder Vorträge zu halten.
Lesen Sie die Ansprache „Durch Jesus Christus sind die Eltern stark“ von Elder Dieter F. Uchtdorf von der Frühjahrs-Generalkonferenz 2023 sowie die Ansprache „Unerlässliche Gespräche“ von Joy B. Jones von der Frühjahrs-Generalkonferenz 2021, um inspirierten Rat zu erhalten, wie man mit Kindern über das Evangelium Jesu Christi sprechen kann.
In dem Artikel „Wie spreche ich mit Kindern im Teenageralter über Religion?“ finden Sie Anregungen dazu, wie man aufbauende Gespräche führen kann, sodass sich Kinder in ihrer Beziehung zum Herrn, zu sich selbst und zu uns gut fühlen und ebenso auch zu ihren Glaubensansichten eine positive Einstellung haben.
Fragen tragen entscheidend zu unserem ewigen Wachstum bei, und wenn wir auf die Weise des Herrn nach Antworten suchen, kommen wir dem Vater im Himmel näher.
Präsident M. Russell Ballard hat gesagt: „Wenn jemand mit einer Frage oder mit Bedenken zu Ihnen kommt, dann tun Sie die Frage nicht einfach als belanglos ab. Sagen Sie ihm nicht, er solle sich keine Gedanken darüber machen. Zweifeln Sie bitte nicht daran, dass er sich für den Herrn und dessen Werk einsetzt. Helfen Sie ihm stattdessen, eine Antwort auf seine Fragen zu finden.“ (Siehe „Die Epistel eines Apostels“ nach einer Ansprache bei einer pfahlübergreifenden Konferenz am 11. September 2016.
Lesen Sie den Artikel „Wenn Zweifel und Fragen aufkommen“ für Anregungen dazu, wie man auf Fragen zum Evangelium nach Antworten sucht. Vielleicht hilft Ihnen auch der Artikel „Wie man Angehörigen hilft, mit Glaubensfragen und Zweifeln umzugehen“. Weitere Grundsätze finden Sie hier: „Fragen zum Evangelium beantworten“.
Präsident Russell M. Nelson hat gesagt: „Aufgrund unseres Bundes mit ihm wird Gott nie müde, uns zu helfen, und seine barmherzige Geduld mit uns erschöpft sich niemals. Im Herzen Gottes hat jeder von uns einen ganz besonderen Platz.“ (Siehe „Der immerwährende Bund“, Liahona, November 2022, Seite 56.)
Wenn Kinder den Weg des Evangeliums verlassen, ist das für die Eltern, die treu bleiben, oft sehr schwer zu verkraften. Widerstehen Sie dem Drang, zu predigen, und konzentrieren Sie sich darauf, Liebe und Verständnis zu zeigen.
Der Artikel von Elder David A. Bednar „Glaubenstreue Eltern und abgeirrte Kinder: Man muss die Hoffnung aufrechterhalten und zugleich Missverständnisse klären“ und die Ansprache von Elder Brent H. Nielson „Auf den Verlorenen warten“ von der Frühjahrs-Generalkonferenz 2015 enthalten weitere inspirierte Ratschläge dazu, wie man Angehörige unterstützt.
Weitere Einblicke finden Sie in den Artikeln „Wenn mein Kind die Kirche verlässt“ und „Wir lieben, er rettet“.
Wir sind geliebte Söhne und Töchter himmlischer Eltern – das ist unser wichtigstes Wesensmerkmal. Gott liebt alle seine Kinder, und ein jedes verdient Liebe und Respekt.
Manche Menschen haben das Gefühl, dass ihre Geschlechtsidentität (wie sie sich innerlich fühlen) und ihr biologisches Geschlecht nicht übereinstimmen. Diese innere Qual wird manchmal als „Geschlechtsdysphorie“ bezeichnet. Infolgedessen sehen sich manche vielleicht als transgender oder sprechen von fließender oder nicht binärer Geschlechtsidentität oder ähnlichem.
Propheten haben gesagt, dass wir in erster Linie Kinder Gottes sind. Das ist unsere wichtigste Identität. Lesen Sie die Ansprache „Entscheidungen für die Ewigkeit“, in der sich Präsident Russell M. Nelson im Mai 2022 bei einer Andacht an junge Erwachsene in aller Welt richtet und inspirierte Lehren über unsere göttliche Identität und Bestimmung vermittelt.
Weiteres Material zum Thema Transgender finden Sie im Abschnitt „Hilfe fürs Leben“.
Wir sind geliebte Söhne und Töchter himmlischer Eltern – das ist unser wichtigstes Wesensmerkmal. Gott liebt alle seine Kinder, und ein jedes verdient Liebe und Respekt.
Unter „gleichgeschlechtlichen Neigungen“ versteht man, dass man sich emotional oder körperlich zu jemandem hingezogen fühlt, der das gleiche Geschlecht hat. Die Eltern eines Kindes, das sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlt oder sich als homosexuell betrachtet, sollten sich bewusst dafür entscheiden, diesem Kind Liebe und Zuwendung zu schenken. Kinder und Jugendliche brauchen die Hilfe ihrer Eltern und anderer vertrauenswürdiger Erwachsenen, um Sexualität in ihrem göttlichen Zusammenhang verstehen zu lernen.
Wenn jemand gleichgeschlechtliche Neigungen hat und darüber reden möchte, kann das mit Ängsten und Unsicherheit verbunden sein. Ihr Kind, Ehepartner oder sonst jemand aus der Familie weiß vielleicht nicht recht, wie er mit Ihnen darüber sprechen soll. Manchmal fühlen Sie sich der Sache vielleicht nicht gewachsen. Auch wenn Sie vielleicht nicht wissen, wie Sie auf die Probleme Ihres Angehörigen eingehen sollen, werden Sie doch immer froh und dankbar sein, wenn Sie liebevoll und verständnisvoll auf ihn zugehen und reagieren.
Weitere Unterstützung finden Sie im Material zum Thema gleichgeschlechtliche Neigungen im Abschnitt „Hilfe fürs Leben“.
Wir sind alle Kinder Gottes und von großem Wert.
Lesen Sie Präsident Russell M. Nelsons Ansprache „Wir brauchen Friedensstifter“ von der Frühjahrs-Generalkonferenz 2023 und Elder Dieter F. Uchtdorfs Ansprache „Die Barmherzigen finden Erbarmen“ von der Frühjahrs-Generalkonferenz 2012. Darin finden Sie Ratschläge dazu, wie man mit angespannten Beziehungen umgeht und lernt, freundlicher, liebevoller und vergebungsbereiter zu sein.
Wenn wir unseren Kindern die entsprechenden Grundsätze und Fertigkeiten vermitteln, können wir ihnen helfen, Mobbing aus dem Weg zu gehen und auch nicht selbst zum Täter zu werden Im Artikel „Mobbing und der Wert einer jeden Seele“ finden Sie Grundsätze und Fertigkeiten, die Sie Ihren Kindern nahebringen können.
Präsident Russell M. Nelson hat uns aufgefordert, „Einstellungen oder Verhaltensweisen aufzugeben, die auf Vorurteilen beruhen“ und hat verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie wir uns „für Achtung vor allen Kindern Gottes“ einsetzen können (siehe „Lassen Sie Gott siegen“, Liahona, November 2020, Seite 94).
Mehr dazu erfahren Sie im Artikel „Rassismus und Vorurteile überwinden: Wir können Brücken bauen“.
Sich scheiden zu lassen kann eine der schwierigsten Entscheidungen im Leben sein. Das Leben als alleinstehende Mutter oder alleinstehender Vater kann aufreibend sein, aber der Vater im Himmel erwartet nicht, dass Sie es alleine schaffen. Wenn Sie sich auf ihn verlassen, können Sie Trost und Unterstützung finden.
Der Artikel „Wie ich nach meiner Scheidung mein Leben wieder in den Griff bekommen habe“ bietet Anregungen dazu, wie Sie Ihren Weg weitergehen können. Weitere Unterstützung finden Sie im Material zu den Themen Scheidung und Alleinerziehende Eltern im Abschnitt „Hilfe fürs Leben“.
Patchworkfamilien stehen oft vor besonderen Herausforderungen, da Eltern und Kinder in neuen Beziehungen und in einer neuen Umgebung zusammenleben. Nach einer Scheidung fühlen sich Kinder manchmal zwischen zwei Erwachsenen und zwei Familien hin- und hergerissen. Eltern müssen die schwierige Aufgabe bewältigen, ihre Ehe sowie die Beziehung zu jedem Kind in der Familie aufzubauen und zu stärken.
Aus zwei Familien eine zu machen, ist zwar eine Herausforderung, kann aber auch sehr bereichernd sein. Einen Geist der Einigkeit zu schaffen ist ein Vorgang, der Geduld, Liebe, Achtung und Rücksicht auf jedes Familienmitglied erfordert.
In den Artikeln „1 Familie + 1 Familie = 1 Familie – Ob das wohl geht?“ und „Wieder heiraten – ein Abenteuer, das Geduld und Liebe erfordert“ erhalten Sie weitere Anregungen.