Die Heilung der Kranken
    Fußnoten

    Die Heilung der Kranken

    Wir besitzen die Macht im Priestertum, und wir sollten alle bereit sein, sie in der richtigen Art und Weise auszuüben.

    In dieser Zeit weltweiter Unruhen wenden sich immer mehr gläubige Menschen dem Herrn zu, um Trost und Heilung zu erfahren. Ich möchte in diesem Kreis von Priestertumsträgern über die Heilung der Kranken – durch die Medizin, durch das gläubige Gebet und durch den Priestertumssegen – sprechen.

    I.

    Die Heiligen der Letzten Tage glauben, dass es gut ist, die besten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden anzuwenden, die es gibt. Wir bewahren unsere Gesundheit mithilfe von Ernährung, Bewegung und anderen Maßnahmen, und wir nehmen die Dienste medizinischer Fachleute, wie Ärzte und Chirurgen, in Anspruch, um die Gesundheit wiederherzustellen.

    Der Einsatz der Medizin steht nicht im Widerspruch zum gläubigen Gebet und zu unserem Vertrauen auf einen Priestertumssegen. Wenn jemand um einen Priestertumssegen nachsuchte, pflegte Brigham Young zu fragen: „Haben Sie irgendwelche Heilmittel probiert?“Wenn dies verneint wurde, weil der Betreffende darauf bestand, dass die Ältesten ihm die Hände auflegten, und den Glauben bekundete, geheilt zu werden, entgegnete Präsident Young: „Das lässt sich mit meinem Glauben überhaupt nicht vereinbaren. Wenn wir krank sind und den Herrn bitten, uns zu heilen und für uns alles zu tun, was getan werden muss, dann könnte ich, so wie ich das Evangelium der Errettung verstehe, den Herrn genauso gut bitten, meinen Weizen und Mais wachsen zu lassen, ohne dass ich den Boden pflüge und die Saat in die Erde bringe. Konsequent finde ich es dagegen, wenn ich jedes Heilmittel anwende, das ich kenne, und dann meinen Vater im Himmel bitte, dessen Anwendung zu heiligen, damit mein Körper geheilt werde.“1

    Natürlich warten wir nicht, bis alle anderen Behandlungsmethoden ausgeschöpft sind, bevor wir im Glauben beten oder einen Priestertumssegen zur Heilung geben. Im Notfall kommen Gebete und Segen zuerst. Meistens betreiben wir alle Bemühungen gleichzeitig. Damit folgen wir der Aufforderung in der Schrift, wonach wir immer beten sollen (siehe LuB 90:24) und alles in Weisheit und Ordnung geschehen soll.2

    II.

    Wir wissen, dass das gläubige Gebet, das allein oder in der Familie oder an einem Ort der Gottesverehrung gesprochen wird, dazu führen kann, dass Kranke geheilt werden. In vielen Schriftstellen ist davon die Rede, dass jemand durch die Macht des Glaubens geheilt wurde. Der Apostel Jakobus sagte, wir sollten füreinander beten, um geheilt zu werden. Er erklärte: „Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.“ (Jakobus 5:16.) Als die Frau, die Jesus berührt hatte, geheilt war, sagte er zu ihr: „Dein Glaube hat dir geholfen.“ (Matthäus 9:22).3 Desgleichen heißt es im Buch Mormon, dass der Herr „durch Macht [wirkt] gemäß dem Glauben der Menschenkinder“ (Moroni 10:7).

    Bei einer neueren landesweiten Studie in den USA fand man heraus, dass nahezu acht von zehn Amerikanern „glauben, dass heute noch immer Wunder geschehen wie in alter Zeit“. Ein Drittel der Befragten sagte, sie selbst hätten „eine göttliche Heilung erfahren oder miterlebt“.4 Viele Heilige der Letzten Tage haben bei der Heilung eines Kranken die Macht des Glaubens erlebt. Wir hören von solchen Fällen auch oft von Gläubigen in anderen Kirchen. Ein Zeitungsjournalist aus Texas hat ein solches Wunder beschrieben. Als ein fünfjähriges Mädchen Atemprobleme und Fieber bekam, brachten seine Eltern es schnell ins Krankenhaus. Als es dort eintraf, hatten bereits die Nieren und die Lunge versagt, es hatte fast 42 Grad Fieber und sein Körper war hochrot und mit violetten Blasen bedeckt. Die Ärzte sagten, es werde an einem toxischen Schock unbekannter Ursache sterben. Als sich die Nachricht bei Angehörigen und Freunden verbreitete, beteten gottesfürchtige Menschen für sie, und in ihrer protestantischen Gemeinde in Waco/Texas fand ein besonderer Gebetsgottesdienst statt. Auf wunderbare Weise entrann sie dem Tod und wurde kaum mehr als eine Woche später aus dem Krankenhaus entlassen. Ihr Großvater schrieb: „Sie ist der lebende Beweis dafür, dass Gott Gebete erhört und Wunder wirkt.“5

    Im Buch Mormon lesen wir, dass Gott sich wahrhaftig „all denen, die an ihn glauben, durch die Macht des Heiligen Geistes kundtut, ja, jeder Nation, jedem Geschlecht, jeder Sprache und jedem Volk, und mächtige Wundertaten … unter den Menschenkindern vollbringt, gemäß ihrem Glauben“ (2 Nephi 26:13).

    III.

    Da ich hier zu Erwachsenen spreche, die das Melchisedekische Priestertum tragen, und zu Jungen Männern, die diese Vollmacht bald empfangen werden, will ich vor allem auf den heilenden Segen in Verbindung mit der Macht des Priestertums eingehen. Wir besitzen diese Macht im Priestertum, und wir sollten alle bereit sein, sie in der richtigen Art und Weise auszuüben. Der derzeitige Anstieg an Naturkatastrophen und finanziellen Schwierigkeiten lässt erkennen, dass wir dieser Macht in Zukunft noch mehr bedürfen als in der Vergangenheit.

    In vielen Schriftstellen erfahren wir, dass „die Kranken, denen [die Diener des Herrn] die Hände auflegen, … gesund werden“ (Markus 16:18).6 Wunder geschehen, wenn die Vollmacht des Priestertums ausgeübt wird, um Kranke zu segnen. Ich habe solche Wunder erlebt. Als Junge und als Mann habe ich Heilungen miterlebt, die genauso wundersam waren wie diejenigen, die in der Schrift festgehalten sind. Und auch viele von Ihnen haben das erlebt.

    Fünf Bestandteile spielen bei der Ausübung der Priestertumsvollmacht zur Heilung der Kranken eine Rolle: 1.) die Salbung, 2.) die Siegelung der Salbung, 3.) der Glaube, 4.) die Worte des Segens und 5.) der Wille des Herrn.

    Die Salbung

    Im Alten Testament wird häufig die Salbung mit Öl im Rahmen eines mit der Vollmacht des Priestertums gespendeten Segens genannt.7 Salbungen sollten der Heiligung dienen8 und können wohl auch als Symbol für die Segnungen betrachtet werden, die infolge der heiligen Handlung vom Himmel ausgegossen werden sollten.

    Im Neuen Testament lesen wir, dass die Apostel Jesu „viele Kranke mit Öl [salbten] und [sie] heilten“ (Markus 6:13). Auch im Buch Jakobus wird die Salbung in Verbindung mit den anderen Bestandteilen eines mit der Vollmacht des Priestertums ausgesprochenen heilenden Segens aufgeführt:

    „Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben.

    Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten.“ (Jakobus 5:14,15.)

    Die Siegelung der Salbung

    Wenn jemand mit der Vollmacht des Melchisedekischen Priestertums gesalbt wurde, wird diese Salbung mit derselben Vollmacht gesiegelt. Etwas zu siegeln heißt, es zu bestätigen, es für den beabsichtigten Zweck bindend zu machen. Wenn Älteste einen Kranken salben und die Salbung siegeln, öffnen sie die Schleusen des Himmels, damit der Herr die Segnungen herabschüttet, die er dem Bedrängten gewährt.

    Präsident Brigham Young hat gesagt: „Wenn ich den Kranken die Hände auflege, so erwarte ich, dass die heilende Kraft und der heilende Einfluss Gottes durch mich auf den Patienten übergehen und dass die Krankheit weicht. … Wenn wir bereit sind, wenn wir vor dem Herrn ein heiliges Gefäß sind, kann ein Kraftstrom vom Allmächtigen aus durch den Körper dessen, der den Segen gibt, auf den Organismus des Patienten übergehen, und der Kranke wird gesund.“9

    Auch wenn wir von vielen Fällen wissen, wo jemand geheilt wurde, der mit der Vollmacht des Priestertums gesegnet wurde, sprechen wir in der Öffentlichkeit kaum darüber, weil wir in neuzeitlicher Offenbarung ermahnt werden, dass wir „damit nicht über [uns] prahlen, auch nicht vor der Welt darüber reden sollen; denn dies alles ist [uns zu unserem] Nutzen und zur Errettung gegeben“ (LuB 84:73).

    Glaube

    Der Glaube ist für die Heilung durch die Mächte des Himmels unerlässlich. Im Buch Mormon lesen wir sogar: „Wenn es unter den Menschenkindern keinen Glauben gibt, kann Gott keine Wundertaten unter ihnen wirken.“ (Ether 12:12).10 In einer denkwürdigen Ansprache über das Segnen von Kranken sagte Präsident Spencer W. Kimball: „Die Notwendigkeit des Glaubens wird oft unterschätzt. Oft scheinen der Kranke und die Familie sich völlig auf die Macht des Priestertums und die Gabe der Heilung zu verlassen, in der Hoffnung, dass die amtierenden Brüder diese haben, obwohl doch die größere Verantwortung bei demjenigen liegt, der den Segen empfängt. … Das wichtigste Element ist der Glaube des Kranken, sofern der Betreffende bei Bewusstsein und bei Verstand ist. Die Worte ‚Dein Glaube hat dir geholfen‘ (Matthäus 9:22) wurden vom Meister so oft wiederholt, dass sie fast zu einer Redensart wurden.“11

    Präsident Kimball machte sogar darauf aufmerksam, dass „zu häufige Krankensegen ein Hinweis auf einen Mangel an Glauben sein können oder darauf, dass der Kranke die Verantwortung, Glauben zu entwickeln, nicht selbst übernimmt, sondern lieber den Ältesten zuschiebt“. Er erzählte von einer glaubenstreuen Schwester, die einen Priestertumssegen erhielt. Als man sie am nächsten Tag fragte, ob sie noch einen Segen haben wolle, erwiderte sie: „Nein, ich bin gesalbt worden und habe einen Segen empfangen. Die heilige Handlung ist vollzogen worden. Jetzt liegt es an mir, durch meinen Glauben Anspruch auf die Segnung zu erheben.“12

    Die Worte des Segens

    Ein weiterer Bestandteil eines Priestertumssegens sind die Worte des Segens, die ein Ältester nach der Siegelung der Salbung ausspricht. Diese Worte können sehr wichtig sein, doch ihr Inhalt ist nicht maßgeblich und wird in den Büchern der Kirche nicht festgehalten. Bei manchen Priestertumssegen stellen die gesprochenen Worte den eigentlichen Segen dar – etwa beim Patriarchalischen Segen. Doch bei einem heilenden Segen kommt es auf die anderen Bestandteile an: auf die Salbung, die Siegelung, den Glauben und den Willen des Herrn. Das sind die wesentlichen Elemente.

    Im Idealfall ist der amtierende Älteste so sehr im Einklang mit dem Geist des Herrn, dass er den Willen des Herrn erkennt und in den Worten des Segens verkündet. Brigham Young sagte den Priestertumsträgern: „Ihr dürft und müsst so leben, dass ihr wisst, wann das Wort des Herrn an euch ergeht und wann sich euch der Sinn des Herrn offenbart.“13 Wenn das geschieht, erfüllt sich der ausgesprochene Segen buchstäblich und auf wunderbare Weise. Bei einigen ganz besonderen Anlässen habe ich bei einem heilenden Segen diese Gewissheit der Inspiration erlebt und wusste, dass ich den Willen des Herrn aussprach. Wie die meisten anderen, die bei einem heilenden Segen amtieren, habe ich jedoch oft voller Unsicherheit darum gerungen, was ich sagen sollte. Aus verschiedenen Gründen erlebt jeder Älteste, wie seine Empfänglichkeit für die Eingebungen des Geistes mal zunimmt, mal abnimmt. Jeder Älteste, der einen Segen gibt, ist dem Einfluss dessen unterworfen, was er sich für den Betreffenden wünscht. Diese und andere menschliche Unvollkommenheiten können stets die Worte, die wir sprechen, beeinflussen.

    Glücklicherweise sind die Worte eines heilenden Segens für seine heilende Wirkung nicht ausschlaggebend. Wenn der Glaube ausreicht und der Herr es will, wird der Betreffende geheilt oder gesegnet, ob der Amtierende dies ausdrücklich sagt oder nicht. Falls dagegen der Amtierende seinen eigenen Wünschen oder seiner Unerfahrenheit nachgibt und Gebote oder Segensworte ausspricht, die über das hinausgehen, was der Herr dem Empfänger des Segens gemäß dessen Glauben gewähren möchte, werden sich die Worte nicht erfüllen. Infolgedessen, Brüder, sollte kein Ältester jemals zögern, sich an einem heilenden Segen zu beteiligen, nur weil er fürchtet, nicht zu wissen, was er sagen soll. Die Worte, die in einem heilenden Segen gesprochen werden, können den Glauben derer, die sie hören, stärken und beleben. Doch die Wirkung des Segens hängt vom Glauben ab und vom Willen des Herrn, nicht von den Worten, die der amtierende Älteste spricht.

    Der Wille des Herrn

    Nun bitte ich alle, die jungen wie die älteren Männer, das, was ich jetzt sage, ganz besonders zu beachten. Wenn wir die unbestrittene Macht des Priestertums Gottes ausüben und Gottes Verheißung zu schätzen wissen, dass er das gläubige Gebet hört und erhört, dürfen wir nicht vergessen, dass der Glaube und die heilende Macht des Priestertums nicht Ergebnisse hervorbringen können, die dem Willen dessen zuwiderlaufen, dessen Priestertum es ist. Dieser Grundsatz steht in der Offenbarung, in der die Ältesten der Kirche angewiesen werden, den Kranken die Hände aufzulegen. Der Herr verheißt: „Wer den Glauben an mich hat, geheilt zu werden, und nicht für den Tod bestimmt ist, wird geheilt werden.“ (LuB 42:48; Hervorhebung hinzugefügt.) Ebenso verkündet der Herr in einer weiteren neuzeitlichen Offenbarung: Wenn jemand gemäß dem Willen Gottes bittet, „geschieht es so, wie er bittet“ (LuB 46:30).14

    Aus all dem erkennen wir, dass nicht einmal die Diener des Herrn, die seine göttliche Macht unter dem Umstand ausüben, dass genügend Glauben zur Heilung vorhanden ist, einen Priestertumssegen geben können, durch den jemand geheilt wird, wenn dies nicht dem Willen des Herrn entspricht.

    Als Kinder Gottes, die sich seiner großen Liebe und seines allumfassenden Wissens darüber, was für unser ewiges Wohlergehen am besten ist, bewusst sind, vertrauen wir auf ihn. Der erste Grundsatz des Evangeliums ist der Glaube an den Herrn Jesus Christus, und Glaube bedeutet Zuversicht. Diese Zuversicht habe ich in einer Ansprache gespürt, die mein Cousin bei der Beisetzung eines Mädchens, das im Teenageralter an einer schweren Krankheit gestorben war, gehalten hat. Seine Worte verwunderten mich zuerst, doch dann bauten sie mich auf. Er sagte: „Ich weiß, dass es der Wille des Herrn war, dass sie gestorben ist. Sie war medizinisch gut versorgt. Sie hat Priestertumssegen erhalten. Ihr Name stand auf der Gebetsliste im Tempel. Hunderte Gebete wurden für ihre Genesung gesprochen. Und ich weiß, dass in dieser Familie genügend Glaube vorhanden ist, dass sie geheilt worden wäre, wenn es nicht der Wille des Herrn gewesen wäre, sie zu dieser Zeit heimzuholen.“ Dieselbe Zuversicht spürte ich in den Worten des Vaters eines anderen lieben Mädchens, das unlängst im Teenageralter einem Krebsleiden erlag. Er sagte: „Der Glaube unserer Familie liegt in Jesus Christus und ist nicht auf Ergebnisse angewiesen.“ Diese Aussagen scheinen mir richtig zu sein. Wenn uns jemand am Herzen liegt, tun wir für seine Genesung alles, was uns möglich ist, und dann vertrauen wir auf den Herrn, was den Ausgang betrifft.

    Ich gebe Zeugnis von der Macht des Priestertums Gottes, von der Macht des gläubigen Gebets und von der Wahrheit dieser Grundsätze. Vor allem gebe ich Zeugnis vom Herrn Jesus Christus, dessen Diener wir sind, dessen Auferstehung wir die Gewissheit der Auferstehung verdanken und dessen Sühnopfer uns die Aussicht auf ewiges Leben gewährt, die größte aller Gaben Gottes. Im Namen Jesu Christi. Amen.

    Anmerkungen

    1. Discourses of Brigham Young, Hg. John A. Widtsoe, 1954, Seite 163

    2. Siehe Mosia 4:27

    3. Siehe auch Markus 10:46-53; Lukas 18:35-43

    4. U.S. Religious Landscape Survey: Religious Beliefs and Practices: Diverse and Politically Relevant, The Pew Forum on Religion and Public Life, Juni 2008, Seite 34, 54, http://religions.pewforum.org/reports#

    5. Siehe Steve Blow, „Sometimes,, Miracles‘ Are Just That“, Dallas Morning News, 30. Januar 2000, Seite 31A

    6. Siehe auch Matthäus 9:18; Markus 5:23; 6:5; 7:32-35; 16:18; Lukas 4:40; Apostelgeschichte 9:12,17; 28:8; Lehre und Bündnisse 42:44,48; 66:9

    7. Siehe beispielsweise Exodus 28:41; 1 Samuel 10:1; 16:13; 2 Samuel 5:3

    8. Siehe Levitikus 8:10-12

    9. Lehren der Präsidenten der Kirche: Brigham Young, Seite 252; siehe auch Russell M. Nelson, „Vertraut auch nicht auf den Arm des Fleisches“, Liahona, März 2010, Seite 40f.; Gordon B. Hinckley, Teachings of Gordon B. Hinckley, Deseret Book Co., 1997, Seite 474

    10. Siehe 1 Nephi 7:12; Lehre und Bündnisse 35:9

    11. „President Kimball Speaks Out on Administration to the Sick“, Tambuli, August 1982, Seite 36f.

    12. Tambuli, August 1982, Seite 36

    13. Lehren der Präsidenten der Kirche: Brigham Young, Seite 3

    14. Siehe auch 1 Johannes 5:14; Helaman 10:5