Menü der Website für Jugendliche

    Wie du deinem Bischof helfen kannst, dir zu helfen

    Chakell Wardleigh Zeitschriften der Kirche

    Er gibt sein Bestes, aber manchmal braucht auch er eine helfende Hand.

    Du wirst immer mit einem festen Handschlag begrüßt, er sitzt in jeder Abendmahlsversammlung auf seinem Platz auf dem Podium, und er opfert viel Zeit, um dir und dem Herrn zu dienen.

    Er ist dein Bischof: ein Priestertumsführer, der von Gott dazu berufen wurde, über deine Gemeinde zu präsidieren. Er hat immer etwas zu tun. Selbst nach einem langen Arbeitstag spricht er in seinem Büro mit Mitgliedern und bleibt nach den Versammlungen noch lange im Gemeindehaus, um all seine Aufgaben zu erledigen.

    Es sieht vielleicht so aus, als hätte dein Bischof unendlich viel Energie, aber es kann sehr an den Kräften zehren, eine ganze Gemeinde zu leiten. Er gibt sein Bestes, aber manchmal braucht auch er eine helfende Hand.

    Hier sind fünf Möglichkeiten, wie du dem Bischof helfen kannst, dir zu helfen:

    1. Bete für ihn.

    In seiner Berufung als Bischof geht er an seine emotionalen, geistigen und körperlichen Grenzen. Er braucht die Kraft, die nur Gott ihm aufgrund deines Glaubens und deiner Gebete geben kann (siehe Jakobus 5:16).

    2. Hab Vertrauen in das Amt des Bischofs.

    Du hast ihn zwar als Bischof bestätigt, aber dein Glaube gilt nicht unbedingt ihm als Menschen, sondern dem Amt oder der Berufung als Bischof und er gilt Gott, der ihn berufen hat und ihn unterstützt. Wie kannst du deinen Glauben zeigen? Erfülle bereitwillig Berufungen und Aufgaben. Wenn du dich mit deinem Bischof triffst, dann zeige dem Herrn deinen Respekt, indem du dich durch Beten und gegebenenfalls Fasten vorbereitest und in angemessener Kleidung erscheinst. Nimm die Ratschläge des Bischofs ernst. Er vertritt den Herrn.

    3. Lerne ihn kennen.

    Mach dir die Mühe und lerne ihn kennen. Frage ihn nach seinem Leben, seinem Werdegang und seinen Erfahrungen. Gib ihm zu verstehen, dass du seinen Dienst schätzt und daran glaubst, dass er seine Berufung meistern wird (siehe 1 Thessalonicher 5:12,13).

    4. Verlange nicht zu viel von ihm.

    Natürlich möchte dein Bischof dir gerne helfen. Wenn du allerdings ein Problem hast, das du mit der Hilfe deiner betreuenden Brüder und Schwestern, einem der Ratgeber des Bischofs, der FHV-Leiterin oder dem Ältestenkollegiumspräsidenten lösen kannst, dann wende dich zunächst an diese. Diese Berufungen gibt es nicht ohne Grund. Du kannst die Betreffenden um Hilfe bitten, damit der Bischof entlastet wird und sich auf die Tätigkeiten konzentrieren kann, die einzig in seinen Aufgabenbereich fallen.

    5. Gestehe ihm zu, Fehler zu machen.

    Auch wenn es manchmal so scheint, als sei dein Bischof für seine Berufung gemacht: Er ist nicht vollkommen. Er hat Selbstzweifel und auch er macht Fehler. Aber er liebt dich von Herzen und gibt sein Bestes, um seine Berufung zu erfüllen. Sei ihm gegenüber offen. Je mehr er über dich und deine Lebensumstände weiß, desto besser wird er dir helfen können.

    Fehler im Einreichungsformular. Vergewissern Sie sich, dass alle Felder richtig ausgefüllt sind, und versuchen Sie es erneut.

     
    1000 verbleibende Zeichen

    Berichte von einem Erlebnis

    oder Abbrechen