2015
Der Herr braucht Sie jetzt!
Heruntergeladene Inhalte
Ganzes Buch (PDF)
Fußnoten
Farbschema

Der Herr braucht Sie jetzt!

Nach der Ansprache „Seid ruhig und wisst, dass ich Gott bin“, die am 4. Mai 2014 bei einer CES-Andacht für junge Erwachsene in Kalifornien gehalten wurde.

Als Apostel des Herrn Jesus Christus fordere ich Sie auf, die Rüstung Gottes anzulegen und sich der heutigen Schlacht zu stellen.

Die Welt, in der wir heute leben, entfernt sich in ihren Gesetzen, Sitten und Gebräuchen rapide von den Lehren Christi. Infolgedessen leistet der Satan Überstunden, um die Söhne und Töchter Gottes zu verwirren und selbst die Auserwählten davon abzuhalten, dass sie ihre Pflicht erfüllen und eine Fülle der Segnungen des Herrn empfangen.

Der Satan will, dass Sie damit aufhören, guten Gewohnheiten, die Sie sich zu Hause, in Seminar und Institut und auf Mission angeeignet haben, weiter nachzugehen. Dazu gehören das tägliche Schriftstudium, das tägliche Gebet, dass man würdig vom Abendmahl nimmt und dass man aufrichtig und von Herzen dient. Er will auch, dass Sie sich bei den wichtigen und entscheidenden Schlachten der heutigen Zeit am Rand aufhalten.

Bedenken Sie, dass ein Krieg tobt – wenn auch nicht mit Gewehren und Kugeln. Dennoch gibt es diesen Krieg tatsächlich, und er fordert unzählige Menschenleben. Im Grunde ist er eine Fortsetzung des Krieges, der im Vorherdasein begonnen hat.

Paulus hat uns aufgerufen, die „Rüstung Gottes“ anzulegen. Er hat gesagt: „Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.“ (Epheser 6:11,12.)

Conceptual photography

Ausschnitt aus dem Gemälde Zweitausend junge Männer ziehen in die Schlacht von Arnold Friberg

Als Apostel des Herrn Jesus Christus fordere ich Sie auf, die Rüstung Gottes anzulegen und sich der heutigen Schlacht zu stellen wie die Söhne Helamans vor so vielen Jahren. Warten Sie nicht, bis Sie verheiratet sind, eine Berufslaufbahn eingeschlagen haben oder noch älter sind. Die Kirche braucht unsere Jugend jetzt. Der Herr braucht Sie jetzt!

Sie wissen bestimmt noch, dass die zweitausend jungen Krieger das „Gelübde [ablegten], für die Freiheit der Nephiten zu kämpfen“ (Alma 53:17). Die Kirche braucht junge Krieger der Neuzeit, die das Gelübde abgelegt haben, „allzeit und in allem und überall … als Zeugen Gottes aufzutreten“ (Mosia 18:9).

Die jungen Frauen und Männer sind die heutigen Töchter und Söhne Helamans. Möge man über Sie dasselbe sagen wie über jene: „Sie [wurden] nun in dieser Zeit … zu einem großen Beistand.“ (Alma 53:19.)

Der Kampf gegen die Pornografie

Es ist notwendig, dass Sie sich uns im Kampf gegen die Pornografie anschließen. Sie ist eine fürchterliche Plage, die sich über die ganze Welt ausbreitet.

Vor über 180 Jahren offenbarte der Herr sein Gesundheitsgesetz, das auch davor warnte, Tabak zu konsumieren (siehe LuB 89). Millionen haben die Warnung des Herrn beachtet, aber noch viel mehr Menschen haben sie nicht beachtet. Niemand wusste damals oder selbst noch, als ich jung war, etwas über die langfristigen Folgen des Rauchens. Heute, nach jahrzehntelanger Forschung, weiß man, dass das Rauchen Lungenkrebs und weitere tödliche Krankheiten auslöst. Der Herr hatte das Wort der Weisheit als Segen und zu unserem Schutz gegeben.

In ähnlicher Weise hat uns der Herr heute vor den Auswirkungen der Pornografie gewarnt. Millionen folgen treu dem Rat des Herrn, während unzählige andere das nicht tun. Wir brauchen aber nicht erst 180 Jahre oder auch nur zehn Jahre zu warten, liebe Freunde, um die verheerenden Auswirkungen der Pornografie festzustellen. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen belegen nämlich bereits, dass Pornografie einen jungen Erwachsenen in vielfacher Weise schädigt und seine Chancen schmälert, einmal eine liebevolle und dauerhafte Ehe zu führen.

Die Untersuchungen belegen auch, dass häufiger Pornografiekonsum zu Zwangsverhalten führen und das Gehirn so umpolen kann, dass der Betreffende in einer Sucht gefangen ist. Außerdem haben die Untersuchungen ergeben, dass Pornografie unrealistischen Erwartungen Vorschub leistet und zu einer gefährlichen Fehleinschätzung im Hinblick darauf führt, worin ein gesundes Intimleben besteht.

Am heimtückischsten aber ist, dass die Pornografie einen darauf programmiert, andere als Objekt zu betrachten, das man seelisch wie körperlich missachten und respektlos behandeln darf.

Ein weiterer Punkt ist der, dass Pornografie meist im Geheimen konsumiert wird. Der Konsument hält seinen Konsum oft verborgen oder spielt ihn zumindest vor allen herunter, selbst vor dem Menschen, mit dem er eine feste Beziehung hat, oder vor dem Ehepartner. Studien haben ergeben, dass bei Menschen, die ein solches Versteckspiel betreiben – also etwas machen, worauf sie nicht stolz sind und was sie vor Angehörigen und Freunden geheim halten –, nicht nur die Beziehungen Schaden nehmen und ein Gefühl der Einsamkeit zurückbleibt, sondern dass sie auch anfälliger sind für Depressionen, Angst und eine geringe Selbstachtung. Geheimnisse schädigen das Vertrauen.

Zunächst einmal muss man Pornografie wegen ihrer tödlichen Folgen aus dem Weg gehen. Sie vernichtet echte, liebevolle Beziehungen – zerstört Ehen und Familien. Sie zerstört den Geist dessen, der sich ihr hingibt, so gewiss, wie das tödlichste Gift Körper und Verstand tötet.

Lassen Sie sich nicht täuschen. Glauben Sie ja nicht, dass Sie ein solches Suchtverhalten ablegen können, wenn Sie erst einmal auf Mission gehen oder heiraten. Wenn Sie jetzt davon betroffen sind, wenn Sie in diese Falle geraten sind, holen Sie sich jetzt geistigen Beistand. Sie können Pornografie mit der Hilfe des Erlösers überwinden. Warten Sie nicht! Ich bitte Sie inständig, davon abzulassen! Es gibt viel Material auf LDS.org, das einem dabei helfen kann, die Finsternis pornografischer Bilder hinter sich zu lassen.

Die Zeiten sind schwer, aber nicht schwerer als die von Helaman und seinen jungen Kriegern, als sie dazu antraten, ihre Familien und die Kirche zu verteidigen. Heute ist Ihre Zeit gekommen, vorzutreten und sich den Reihen anderer rechtschaffener und engagierter junger Männer und Frauen anzuschließen, die den Kampf gegen die Pornografie aufgenommen haben.

Die Lehre von der Ehe

Ich möchte Ihnen die Position der Kirche zur Ehe begreiflich machen, wie unser Vater im Himmel sie in den heiligen Schriften und in der Proklamation zur Familie dargelegt hat. In diesem inspirierten Dokument heißt es: „Die Familie ist von Gott eingerichtet. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist wesentlich für seinen ewigen Plan. Kinder haben ein Recht darauf, im Bund der Ehe geboren zu werden und in der Obhut eines Vaters und einer Mutter aufzuwachsen, die die Ehegelübde in völliger Treue einhalten.“1

Apostel haben den Auftrag, als Wächter auf dem Turm „den Feind [zu sehen], solange er noch weit weg [ist]“ (LuB 101:54), und die Lehren Christi zu verkünden. Sie alle wissen, dass die herkömmliche Definition der Ehe heutzutage unter Beschuss steht. Manche verlagern die Debatte in den Bereich der Bürgerrechte. Die Erste Präsidentschaft und das Kollegium der Zwölf Apostel haben die Position und die Lehre der Kirche dargelegt, dass nämlich Gott eine Absicht und einen Plan für seine Geistkinder verfolgt, wonach sie das irdische Leben durchlaufen, das für ihr immerwährendes und ewiges Leben entscheidend ist.

Ich zitiere aus einer Stellungnahme, die 2014 an Führungsbeamte der Kirche erging, und bitte Sie, sie aufmerksam zu lesen:

„Zivilrechtliche Änderungen ändern nichts an dem Sittengesetz, das Gott erlassen hat, und können es auch gar nicht. Gott erwartet von uns, dass wir seine Gebote ungeachtet auseinandergehender Meinungen und gesellschaftlicher Entwicklungen aufrechterhalten und befolgen. Gottes Gesetz der Keuschheit ist eindeutig: Sexuelle Beziehungen sind nur zwischen einem Mann und einer Frau statthaft, die gesetzlich und rechtmäßig miteinander verheiratet sind. Bitte befassen Sie sich unbedingt mit den Punkten der Lehre, die in der Proklamation zur Familie dargelegt werden, und zeigen Sie sie den Mitgliedern der Kirche auf.“

Weiter heißt es:

„Wer sich für die gleichgeschlechtliche Ehe einsetzt, hat ein Recht darauf, dass man ihm mit Höflichkeit und Anstand begegnet. Das Gleiche steht jedoch auch jedem zu, der ihr ablehnend gegenübersteht. …

Als Mitglieder der Kirche haben wir die Pflicht, das Evangelium Jesu Christi zu lehren und die großen Segnungen ins Licht zu rücken, die sich daraus ergeben, dass man Gottes Gebote beherzigt, jedoch gleichermaßen auch die Folgen, die es nach sich zieht, wenn man sie missachtet. Bitte beten Sie darum, dass den Menschen überall gegenüber den Wahrheiten des Evangeliums das Herz erweicht wird und dass denjenigen Weisheit geschenkt wird, die gefordert sind, über Fragen zu befinden, die ausschlaggebend für die Zukunft der Gesellschaft sind.“2

Ich weiß, dass Sie den Herrn lieben und ihn und seine Propheten unterstützen, aber ich weiß auch, dass einige sich besorgt fragen, was die Entscheidung der Kirche, an Gottes offenbartem Plan für seine Kinder festzuhalten, im Einzelnen zu bedeuten hat.

Ich weiß auch, dass einige unserer jungen Leute nicht recht wissen, wie sie anderen die Lehre von der Familie und der Ehe erklären und freundlich und liebevoll bleiben können, wenn jemand anderer Meinung ist. Vielleicht haben Sie aber auch Angst, als intoleranter Fanatiker abgestempelt zu werden.

Vielleicht kennen Sie jemanden, dem gleichgeschlechtliche Neigungen zu schaffen machen oder der sich dafür entschieden hat, in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung zu leben. Ihre Zuneigung zu diesem Sohn oder dieser Tochter Gottes kann einen inneren Kampf auslösen, da Sie dem Betreffenden liebevoll beistehen und trotzdem für Gottes ewigen Plan des Glücklichseins eintreten möchten.

Eines muss klar sein: Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist der Ansicht, dass „das Erleben gleichgeschlechtlicher Neigungen für viele Menschen eine vielschichtige Realität darstellt. Die Neigung selbst ist keine Sünde, wohl aber, ihr nachzugeben. Auch wenn man sich eine solche Neigung nicht aussucht, kann doch jeder bestimmen, wie er damit umgeht. Die Kirche wendet sich allen Kindern Gottes liebevoll und verständnisvoll zu, auch denjenigen [mit gleichgeschlechtlichen Neigungen].“3

Die Kirche tritt nicht dafür ein, dass irgendjemand ausgegrenzt wird oder auf sonstige Weise unchristlich behandelt wird. Wir müssen liebevoll sein und uns bemühen, anderen verständlich zu machen, dass niemand die Gebote Gottes außer Acht lassen soll.

Ein Zeugnis und eine Warnung

In der Proklamation zur Familie haben die Erste Präsidentschaft und das Kollegium der Zwölf Apostel erklärt: „Wir weisen warnend darauf hin, dass jemand, der die Bündnisse der Keuschheit verletzt, der seinen Ehepartner oder seine Nachkommen misshandelt oder missbraucht oder seinen familiären Verpflichtungen nicht nachkommt, eines Tages vor Gott Rechenschaft ablegen muss. Weiter warnen wir davor, dass der Zerfall der Familie über die Menschen, Länder und Völker das Unheil bringen wird, das in alter und neuer Zeit von den Propheten vorhergesagt worden ist.“4

Ich habe mich diesen warnenden Stimmen angeschlossen. Als einer der Wächter auf dem Turm bin ich dafür verantwortlich, „in das Widderhorn [zu blasen] und das Volk [zu warnen]“ (siehe Ezechiel 33:1-9). Ich mache das, weil ich Sie lieb habe und Ihnen bewusst machen möchte, dass wir dem Herrn gegenübertreten und seine Gebote halten müssen. Das ist meine Pflicht.

Conceptual photography

Ausschnitt aus dem Gemälde Adam und Eva bringen Opfer dar von D. Keith Larson

Mit der Warnung des Herrn geht die Einladung einher, zu ihm zu kommen. Der Vater im Himmel wusste, welche Folgen das Leben in einer gefallenen Welt mit sich bringt, und sah deshalb für seine Kinder einen Erretter vor, „[ein Lamm], das geschlachtet wurde“ (Offenbarung 13:8).

Im Johannesevangelium lesen wir: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.“ (Johannes 3:16.)

Bitte denken Sie daran, dass das Evangelium die „gute Nachricht“5 ist. Es ist eine Botschaft der Hoffnung. Falls Sie gerade in Schwierigkeiten stecken, lassen Sie sich helfen. Der Herr ist barmherzig und vergebungsbereit.

Der Apostel Paulus hat gesagt:

„Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? …

Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat.

Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“ (Römer 8:35,37-39.)

Dank Jesus Christus kann Frieden an die Stelle von Schuld treten. Eine gesunde Beziehung kann wiederhergestellt werden. Eine Sucht kann überwunden werden.

Wir müssen unserer Familie und unseren Freunden diese Tatsache bewusst machen: Gott ist Liebe, „und er lädt [uns] alle ein, zu ihm zu kommen und an seiner Güte teilzuhaben; und er weist niemanden ab, der zu ihm kommt“ (2 Nephi 26:33).

Es ist notwendig, dass Sie sich vor, während und nach Ihrer Mission für das Erlösungswerk einsetzen.

Wie die Technik ein Segen sein kann

Der Herr fordert Sie auf, sich zu engagieren und das von Ihnen bevorzugte soziale Netzwerk dazu zu nutzen, das Evangelium zu verbreiten und in den großen Schlachten der Letzten Tage als heutige Söhne und Töchter Helamans aufzutreten. Er möchte, dass Sie die jungen Krieger der heutigen Zeit werden, die stark und vereint die Wahrheit verteidigen. Er möchte, dass Sie mutig und beherzt dem Vormarsch des Feindes entgegentreten. Wir wissen, dass am Ende der Herr den Sieg davontragen und der Satan geschlagen werden wird.

Sie haben nun die Gelegenheit, die sozialen Medien vernünftig einzusetzen. Denken Sie daran, dass es auch für die Nutzung der sozialen Medien die rechte Zeit und den rechten Ort gibt, etwa dann, wenn Sie sie nutzen, um Ihre Gedanken und Ihr Zeugnis von dem weiterzugeben, was Sie erkannt und verspürt haben. In den verschiedenen sozialen Netzwerken können Sie mit Angehörigen, Freunden und – nach Ihrer Mission – mit Freunden der Kirche und neuen Mitgliedern aus Ihrem Missionsgebiet über das Evangelium sprechen. Sie können als Zeuge der Wahrheit auftreten und das Reich Gottes verteidigen.

Das Reich Gottes verteidigen

Ich weiß, dass einige von Ihnen befürchten, falsch beurteilt, lächerlich gemacht oder gar schikaniert zu werden, wenn Sie für den Vater im Himmel, den Herrn Jesus Christus und die Kirche eintreten. Ich verstehe Ihre Sorge.

Ich war nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als junger Missionar in der Britischen Mission. Zu der Zeit waren die Mormonen ein „Spott und Schimpf“ (3 Nephi 16:9), und die Missionare wurden ausgelacht und lächerlich gemacht. Wir wurden sogar von manchen angespuckt oder mit Gegenständen beworfen. Wir zogen uns aber nicht zurück, sondern gaben nach wie vor Zeugnis und verkündeten das Evangelium. Wie Abinadi schreckten wir nicht zurück, wie Paulus schreckten wir nicht zurück und wie der Erlöser schreckten wir nicht zurück. Damals hätten wir uns die Auswirkungen unserer Mühen nicht ausmalen können. Es gab 14 Distrikte und keinen Pfahl. Heute gibt es 46 Zionspfähle auf den Britischen Inseln.

Conceptual photography

Lehis Traum, Gemälde von Greg K. Olsen

Meine lieben jungen Freunde, machen Sie sich keine Gedanken um jene in dem großen und geräumigen Gebäude. Nephi sah, dass sie „diejenigen, die herzugekommen waren und … von der Frucht aßen“, verspotteten und mit Fingern auf sie zeigten. Seien Sie nicht wie diejenigen, die sich schämten, „nachdem [sie] von der Frucht gekostet hatten, … weil die anderen sie verspotteten; und sie fielen ab auf verbotene Pfade und gingen verloren“ (1 Nephi 8:27,28).

Ihre Generation ist großartig und bedeutend, und wir leben in einer großartigen Zeit! Die Zukunft ist vielversprechend. Sagen Sie sich selbst: „Ich helfe dem Herrn, wenn ich auf andere zugehe, Zeugnis gebe und die wahren Grundsätze vertrete, die Gott in den Letzten Tagen offenbart hat.“

Möge der Herr Sie mit mehr Weisheit segnen, als Ihrem Alter entspricht, und mögen Sie dadurch erkennen, dass wir uns in dieser Schlacht befinden und zusammenstehen müssen, ob jung oder alt. Mögen Sie auf Ihrem Lebensweg niemals vergessen, wie wertvoll Sie für die Zukunft sind. Die Welt wird auf den Tag vorbereitet, da Jesus Christus sagen wird: „Es ist genug“ und da er zurückkehren und als Erretter, als Herr der Herren, als König der Könige und als Erlöser der Welt herrschen wird. Ich gebe Zeugnis, dass er lebt.