1990–1999
Nach dem Guten trachten
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Nach dem Guten trachten

„Für die Mitglieder der Kirche ist das Trachten nach dem Guten mehr als ein hehres Ideal. Es ist eine Verpflichtung, die wir eingegangen sind, als wir ins Taufbecken gestiegen sind. "

Liebe Brüder und Schwestern, ich freue mich, daß ich heute hier sein und Ihnen Zeugnis geben darf, daß das Evangelium wahr ist und daß ich die Führer der Kirche von Herzen liebe. Ich bete darum, daß der Geist des Herrn bei meiner Ansprache mit uns sein möge.

Seit ich ein ganz kleiner Junge war, wahrscheinlich etwa fünf Jahre alt, komme ich zur Konferenz. Ich weiß noch, wie ich mit meinem Vater in der dritten Reihe im mittleren Abschnitt gesessen habe. Ich habe alle Konferenzen genossen, zu denen er mich mitgenommen hat. Aber ich glaube, ich habe noch nie eine schönere und mehr vom Geist erfüllte Konferenz besucht als diese. Es ist wahrscheinlich auch die längste, die ich je besucht habe, weil ich einer der letzten Sprecher bin.

Ein wichtiges Dokument der Wiederherstellung des Evangeliums ist ein Brief, den der Prophet Joseph Smith als Antwort auf eine Anfrage von John Wentworth, dem Herausgeber einer Zeitung in Chicago, schrieb. Mit dem Wentworth -Brief verfaßte der Prophet „einen Abriß des Aufstiegs und Fortschritts, der Verfolgung und des Glaubens der Heiligen der Letzten Tage" (History of the Church, 4:535). Es war anscheinend der erste veröffentlichte Bericht über wichtige Ereignisse, die sich in den 36 Jahren seit der Geburt des Propheten zugetragen hatten. Der letzte Teil des Briefs, die Glaubensartikel, ist eine prägnante Aussage über die grundlegenden Glaubenssätze der Kirche. Daß ein einziger, vom Himmel inspirierter Mensch dieses erstaunliche Dokument produziert hat und nicht ein Rat von Gelehrten, ist ein weiterer Beweis dafür, daß Joseph Smith wirklich von Gott berufen war. (Siehe History of the Church, 4:535n.)

Im letzten Teil des dreizehnten Glaubensartikels heißt es: „Wenn es etwas Tugendhaftes oder Liebenswertes gibt, wenn etwas guten Klang hat oder lobenswert ist, so trachten wir danach." (13. Glaubensartikel.)

Das Wort trachten bedeutet nach etwas zu suchen, sich bemühen, etwas zu entdecken, sich etwas aneignen wollen. Es erfordert eine engagierte Einstellung zum Leben. Abraham zum Beispiel „trachtete … nach den Segnungen der Väter". Er wollte jemand sein, der „sich noch fester an die Rechtschaffenheit" hielt (Abraham 1:2). Das Gegenteil hieße, passiv darauf zu warten, daß einem etwas Gutes geschieht, ohne daß man sich dafür anstrengt.

Wir können unser Leben mit Gutem ausfüllen, so daß kein Platz für etwas anderes bleibt. Es gibt soviel Gutes, aus dem wir auswählen können, daß wir uns gar nicht mit Bösem abzugeben brauchen. Eider Richard L. Evans hat gesagt: „Es gibt Böses in der Welt. Es gibt auch Gutes. Wir müssen lernen, uns für das eine oder das andere zu entscheiden; wir müssen uns in Selbstdisziplin, Kompetenz und Güte üben; wir dürfen nicht aufgeben, sondern müssen immer einen Fuß vor den anderen setzen - einen Tag lang, eine Stunde lang, einen Augenblick lang, immer eine Aufgabe auf einmal." (Richard L. Evans, Thoughts for One Hundred Days, Salt Lake City, 1970, 4:199.)

Wenn wir nach dem trachten, was tugendhaft und liebenswert ist, dann finden wir es sicher. Wenn wir dagegen nach Bösem trachten, finden wir auch das. Luzifer weiß, wie er viele der Kinder des himmlischen Vaters in Versuchung führen und hinabziehen kann - dorthin, wo er und seine Anhänger sind. Er hat sich aufgelehnt und ist ausgestoßen worden, und er will, daß es uns genauso elend geht wie ihm (siehe 2 Nephi 2:18).

Was ich ihnen zu sagen habe, ist das Gegenteil der weltlichen, irreführenden Botschaft des Satans. Nephi hat das folgendermaßen beschrieben: „Es wird viele geben, die sprechen: Iß und trink und sei lustig, denn morgen sterben wir, und es soll uns wohl sein. … Doch fürchte Gott - er wird es schon rechtfertigen, wenn man eine kleine Sünde begeht; ja, lüge ein wenig, übervorteile jemanden … da ist nichts Arges dabei; und dies alles tu, denn morgen sterben wir; und wenn wir schuldig sein sollten, so wird uns Gott mit einigen Streichen züchtigen, und schließlich werden wir doch im Reich Gottes errettet sein." (2 Nephi 28:7,8.)

Wir leben zwar in der Welt, aber wir dürfen nicht von der Welt sein. Für die Mitglieder der Kirche ist das Trachten nach dem Guten mehr als ein hehres Ideal. Es ist eine Verpflichtung, die wir eingegangen sind, als wir ins Taufbecken gestiegen sind; wir erneuern sie jedes Mal, wenn wir das Abendmahl nehmen. Wir dürfen nicht vergessen: „Der Herr kann nicht mit der geringsten Billigung auf Sünde blicken; doch wer umkehrt und nach den Geboten des Herrn tut, dem wird vergeben werden." (LuB 1:31,32.)

Wir können danach trachten, unsere Familie stark zu machen, und können Frieden und Glücklichsein in unserem Zuhause fördern, wodurch es zu einer Zuflucht vor den Sorgen und Nöten um uns herum wird. Die Eltern können durch ihr Beispiel ihre Kinder lehren, gütig und rücksichtsvoll zu sein und einander zu unterstützen und Streit und Auseinandersetzungen zu vermeiden. Manchmal behandeln die Familienmitglieder einander weniger höflich und freundlich als ihre Bekannten und sogar Fremde. In der Familie gibt es natürlich Meinungsverschiedenheiten, die Spannungen erzeugen, aber wir müssen die größte Zuneigung denen vorbehalten, die uns am nächsten sind: dem Ehepartner, den Eltern, den Geschwistern. Die wahre Größe eines Menschen kommt meiner Meinung nach darin zum Ausdruck, wie er seine Mitmenschen dort behandelt, wo Höflichkeit und Freundlichkeit nicht unbedingt verlangt werden.

Wir können danach trachten, gute Nachbarn zu sein. In den meisten Fällen hat jemand, der selbst ein guter Nachbar ist, auch gute Nachbarn. Ein guter Nachbar zu sein bedeutet mehr, als daß man bloß von Zeit zu Zeit an einem Feiertag oder in einer Krise irgendeine Freundlichkeit erweist. Es bedeutet, daß man sich kontinuierlich darum bemüht, echte Freundschaft aufzubauen und zu pflegen. In Notfällen handeln wir schnell. Zum Beispiel hat das Auto unseres

Nachbarn letztes Jahr plötzlich gebrannt. Jeder, der die Flammen sah, lief sofort hin, um zu helfen. Aber reagieren wir auch so schnell, wenn der Bedarf weniger dringend, aber vielleicht doch sehr wichtig ist? Besuchen wir unsere Nachbarn auch dann, wenn niemand krank ist und es keine Krise gibt?

Wir können danach trachten, selbstlos zu dienen, weil wir unsere Mitmenschen lieben. Der Herr hat solcher Liebe nur die Liebe zu Gott vorangestellt und gesagt: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten." (Matthäus 22:37-40.)

Über diese beiden Gebote lesen wir im Ersten Johannesbrief: „Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.

Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben." (l Johannes 4:20,21.)

Der Dienst am Nächsten muß für jeden, der dem Herrn nachfolgt, selbstverständlich sein. Wenn wir aus Liebe unsere Interessen zurückstellen und uns engagieren, ohne daran zu denken, was wir dafür bekommen, dann sind wir auf dem richtigen Weg zum wahren Jüngersein. „Der Herr hat seinem Volk … geboten, für die Armen und Bedürftigen zu sorgen:, Und gedenkt in allem der Armen und Bedürftigen, der Kranken und Bedrängten, denn wer das nicht tut, der ist nicht mein Jünger.' (LuB 52:40.)" (Vorsorge auf die Weise des Herrn, Seite 3.) In einem Pfahl, den ich vor kurzem besucht habe, war die Arbeitslosenrate hoch. Aber die treuen Mitglieder dort und ihre Führer spenden gemeinsam ein großzügiges Fastopfer, damit gewährleistet ist, daß niemand ohne das bleibt, was er zum Leben braucht.

Wir müssen danach trachten, so weit wie möglich selbständig zu werden, statt davon abhängig zu sein, daß jemand anders für uns sorgt. Manche Menschen leben anscheinend mit der Vorstellung, wir hätten ein Anrecht auf alles, ohne uns selbst dafür anstrengen zu müssen. Viele meinen, der Staat und andere müßten für uns aufkommen: für Essen, medizinische Versorgung und Wohnung. Natürlich muß die Gesellschaft für manche ihrer Mitglieder sorgen, aber im allgemeinen muß sich die Bevölkerung von der Vorstellung lösen, der Staat habe für das zu sorgen, womit man sich und seine Familie eigentlich selbst versorgen kann.

Wir müssen danach trachten, glücklich und fröhlich zu sein, und dürfen es dem Satan nicht gestatten, uns mit Entmutigung, Verzweiflung oder Depression zu überwinden. Wie Präsident Benson gesagt hat: „Von allen Menschen müssen wir Heiligen der Letzten Tage am optimistischsten und am wenigsten pessimistisch sein." (Ensign, Oktober 1986, Seite 2.) Wo Sünde die Ursache dafür ist, daß wir unglücklich sind, müssen wir umkehren und uns wieder einem rechtschaffenen Leben zuwenden, denn „schlecht zu sein hat noch nie glücklich gemacht" (Alma 41:10). Und: „Man kann nicht etwas Schlechtes tun und dabei ein gutes Gefühl haben. Das ist unmöglich." (Ezra Taft Benson, New Era, Juni 1986, Seite 5.)

Ich glaube, glücklich wird man dadurch, daß man ein reines Gewissen hat und daß man sich nicht verstellt und nicht betrügt. Es bedeutet, daß man Neid und Eifersucht meidet. Es bedeutet, daß wir in unserer Familie den Frieden fördern und im Herzen den inneren Frieden haben, den die Rechtschaffenheit mit sich bringt. Es geht mit der durch den Geist gegebenen Erkenntnis und Gewißheit einher, daß das Leben, das man führt, dem Willen Gottes entspricht und vor ihm annehmbar ist. (Siehe Joseph Smith, Lectures on Faith, Salt Lake City, 1985, 3:5.) Schließlich bleibt auch die folgende, häufig zitierte Aussage des Propheten Joseph Smith noch in Kraft: „Glücklich zu sein ist der Zweck und die Absicht unseres Daseins, und dieses Ziel wird auch erreicht werden, wenn wir dem Pfad folgen, der dahin führt. Dieser Pfad heißt Tugend, Untadeligkeit, Glaubenstreue, Heiligkeit und daß man sämtliche Gebote Gottes befolgt." (Lehren des Propheten Joseph Smith, Seite 260.) Die Zustände in der Welt brauchen uns nicht zu deprimieren oder zu entmutigen, denn der Herr hilft uns, das Gute zu finden, das uns glücklich macht.

In unserer Zeit, in der die Rundfunksender und Verleger ziemlich freien Zugang zu unserer Wohnung haben, müssen wir nach sauberer, erhebender Unterhaltung trachten, sei es im Fernsehen, in Videos, Kinofilmen, Zeitschriften, Büchern und anderen Druckwerken. Wir müssen sehr wählerisch sein und dürfen nur das auswählen, was den Kriterien tugendhaft, liebenswert und lobenswert entspricht und guten Klang hat. Wenn es fragwürdig ist, müssen wir es meiden.

Vor allem wenn Wahlen anstehen, wie dieses Jahr in den Vereinigten Staaten, müssen wir danach trachten, diejenigen zu unterstützen, von denen wir annehmen, daß sie redlich handeln und unseren Vorstellungen von guter Staatsführung entsprechen. Der Herr hat gesagt: „Wenn die Schlechten herrschen, trauert das Volk.

Darum soll man eifrig nach ehrlichen Männern und weisen Männern suchen, und ihr sollt darauf bedacht sein, gute Männer und weise Männer zu unterstützen." (LuB 98:9,10.) Die Kirche hält sich an den Grundsatz strikter politischer Neutralität und bevorzugt keine Partei und keinen Kandidaten, aber jedes Mitglied soll in der politischen Willensbildung eine aktive Rolle spielen. Wir müssen uns mit den Themen und den Kandidaten befassen, um sicherzugehen, daß unsere Wahl auf Wissen und nicht auf Gerüchten beruht. Wir müssen für die Regierungsbeamten beten und den Herrn bitten, ihnen bei den folgenschweren Entscheidungen zu helfen, die sich auch auf uns auswirken. Unsere Glaubens Vorstellungen bezüglich der irdischen Regierungen und Gesetze sind in Abschnitt 134 des Buches, Lehre und Bündnisse' und im 12. Glaubensartikel zusammengefaßt. Wir müssen die Politik unterstützen, die diesen sittlichen Vorstellungen entspricht.

Die Mitglieder der Kirche müssen danach trachten, die Evangeliumsbotschaft allen zu bringen, die sie hören wollen. Wir müssen unverzüglich danach trachten, durch Wort und Vorbild die Botschaft zu verkünden, damit wirklich jeder, der dazu bereit ist, die Evangeliumswahrheiten annehmen kann und dazu Gelegenheit bekommt. Die beste Methode, das Evangelium zu lehren, besteht darin, daß man danach lebt. Die Eltern sollen ihre Kinder vorbereiten, indem sie sie die Grundsätze des Evangeliums lehren und ihnen beibringen, ein reines Leben zu führen, damit sie würdige Missionare und Sendboten des Herrn sein können. Sie sollen sie dazu anhalten, ein starkes Zeugnis vom Evangelium zu erlangen, und ihnen helfen, sich finanziell auf diesen heiligen Dienst vorzubereiten. Auch die älteren Ehepaare sollen sich ihr Leben so einrichten, daß sie als Missionare dienen können.

Wir können danach trachten, häufig in den heiligen Tempel zu gehen, um für diejenigen, die uns vorausgegangen sind, die so unerläßlichen heiligen Handlungen zu vollziehen. Die Tempelarbeit ermöglicht es uns, für andere etwas zu tun, was sie nicht selbst für sich tun können. Es ist ein Werk der Liebe, das es unseren Vorfahren gestattet, ihren Fortschritt hin zum ewigen Leben weiterzuverfolgen. Und so kostbar und nützlich die Tempelarbeit für sie auch ist, genauso kostbar ist sie für uns. Das Haus des Herrn ist ein Ort, wo wir der Welt entfliehen und unser Leben aus dem Blickwinkel der Ewigkeit betrachten können. Wir können über die Unterweisungen und Bündnisse nachsinnen, die uns helfen, den Erlösungsplan und die unendliche Liebe des himmlischen Vaters zu seinen Kindern deutlicher zu verstehen. Wir können über unsere Beziehung zu Gott, dem ewigen Vater, und zu seinem Sohn Jesus Christus nachsinnen. In Lehre und Bündnisse lesen wir, daß der Tempel ein Ort der Danksagung ist, „ein Ort der Unterweisung für alle diejenigen, die in ihren verschiedenen Berufungen und Ämtern zum Werk des geistlichen Dienstes berufen sind, damit sie im Verständnis ihres geistlichen Dienstes vervollkommnet werden, in der Theorie, im Grundsätzlichen und in der Lehre, in allem, was das Reich Gottes auf Erden betrifft." (LuB 97:13,14.)

Die regelmäßige Tempelarbeit kann uns geistig stark machen. Sie kann im täglichen Leben ein Anker sein, eine Quelle der Weisung, des Schutzes, der Geborgenheit, des Friedens und der Offenbarung. Keine Arbeit ist mehr vom Geist erfüllt als die Tempelarbeit. Um es mit Hugh Nibley zu sagen: „Der Tempel ist ein maßstabgetreues Modell des Universums. Das Mystische am Tempel liegt darin, daß er sich auch auf andere Welten erstreckt; er spiegelt auf der Erde die himmlische Ordnung wider, und die Macht, die ihn erfüllt, kommt von oben." („Nibley Considers the Temple in the Cosmos", Insights, an Ancient Window, März 1992, Seite 1.)

Als Geistkinder des himmlischen Vaters müssen wir immer danach trachten, die gottgegebenen Möglichkeiten, die wir in uns haben, zu erkennen, und dürfen unseren Blickwinkel niemals nur auf das Erdenleben beschränken.

Wir müssen nach dem Heiligen Geist trachten, der der ständige Begleiter aller Mitglieder der Kirche sein kann, die gehorsam und rechtschaffen sind. Er kann unserem Sinn und unserem Herzen alle Wahrheit offenbaren und uns trösten, wenn wir betrübt sind; er kann uns eingeben, wie wir uns richtig entscheiden sollen, und uns helfen, uns von Sünde zu reinigen. Ich kenne keinen größeren Segen, der uns auf Erden zuteil werden kann, als die Begleitung des Heiligen Geistes.

Gewiß leben wir in einer unruhigen Zeit, aber wir können trotz der Versuchungen und Fallen des Satans nach dem Guten trachten und es auch erlangen. Er kann uns nicht über unsere Kraft hinaus versuchen (siehe l Korinther 10:13). Wenn wir nach dem trachten, was tugendhaft oder liebenswert ist, was guten Klang hat oder lobenswert ist, dann trachten wir danach, es dem Herrn gleich zu tun und seinen Lehren zu folgen. Dann befinden wir uns auf dem Weg, der uns zum ewigen Leben führen kann.

Ich bezeuge von Herzen, daß der himmlische Vater jedes seiner Kinder kennt und liebt und daß sein geliebter Sohn, Jesus Christus, unser Erretter und Erlöser ist. Joseph Smith ist der Prophet der Wiederherstellung des Evangeliums Jesu Christi. Seine Nachfolger, von Brigham Young bis zu unserem heutigen Propheten, Präsident Ezra Taft Benson, sind auch neuzeitliche Propheten Gottes. Sie lehren uns, nach dem zu trachten, was gut ist. Das bezeuge ich im Namen Jesu Christi. Amen.