1990–1999
Die schrecklichen Narben der Mißhandlung heilen
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Die schrecklichen Narben der Mißhandlung heilen

„Der Herr macht es Ihnen möglich, die destruktiven Folgen zu überwinden, die das Handeln anderer, die gegen Ihren Willen vorgegangen sind, verursacht hat."

Ich spreche aus tiefstem Herzen zu Ihnen allen, die durch die abstoßende Sünde der Mißhandlung Narben davongetragen haben, ob Sie Mitglied der Kirche sind oder nicht. Ich würde über dieses heikle Thema lieber im kleinen Rahmen sprechen und bitte darum, daß der Heilige Geist Ihnen und mir helfen möge, damit der Herr Ihnen Erleichterung von der Grausamkeit verschaffen kann, die in Ihrem Leben Narben hinterlassen hat.

Wenn Sie sich nicht vom Herrn heilen lassen, kann seelische, physische und sexuelle Mißhandlung auf Dauer schwere Folgen für Sie haben. Als Opfer haben Sie schon einiges davon erfahren. Dazu gehören Angst, Depression, Schuldgefühle, Haß auf sich selbst, Verlust der Selbstachtung und Abneigung gegen normale menschliche Beziehungen. Wenn die Mißhandlung nicht aufhört und die Folgen noch schlimmer werden, kommen starke Gefühle wie Auflehnung, Zorn und Haß auf. Solche Gefühle richten sich oft gegen den Betroffenen selbst, gegen andere, gegen das Leben an sich und auch gegen den himmlischen Vater. Wenn man sich vergeblich bemüht, zurückzuschlagen, kann es zu Drogenmißbrauch, Unmoral, Verlassen der Familie und in extremen Fällen tragischerweise zum Selbstmord kommen. Wenn man diese Gefühle nicht loswird, führen sie oft zu einem Leben in Verzweiflung, zu Mißstimmungen in der Ehe und sogar dazu, daß das Opfer selbst zum Täter wird, der andere mißhandelt. Eine schreckliche Folge ist die, daß man kaum noch imstande ist, einem anderen Menschen zu vertrauen, und das erschwert die Heilung sehr.

Damit Ihnen geholfen werden kann, müssen Sie einiges über ewige Gesetze wissen. Sie sind mißhandelt worden, indem ein anderer Mensch einen unredlichen Angriff auf ihre Freiheit unternommen hat. Da sich alle Kinder des himmlischen Vaters frei entscheiden dürfen, kann es Menschen geben, die sich bewußt den Geboten widersetzen und Ihnen Schaden zufügen. Solches Handeln schränkt Ihre Freiheit vorübergehend ein. Um der Gerechtigkeit willen und als Ausgleich macht der Herr es Ihnen möglich, die destruktiven Folgen zu überwinden, die das Handeln anderer, die gegen Ihren Willen vorgegangen sind, verursacht hat. Diese Erleichterung finden Sie dadurch, daß Sie ewige Wahrheiten anwenden, und zwar mit Unterstützung durch das Priestertum.

Sie müssen wissen, daß die schlechten Entscheidungen anderer Ihre Entscheidungsfreiheit nur dann völlig aufheben können, wenn Sie es zulassen. Was ein anderer tut, kann Ihnen Schmerzen und Angst bereiten und Ihnen sogar körperlichen Schaden zufügen, aber es kann Ihnen in diesem kurzen, aber so wichtigen Erdenleben nicht den Weg in die Ewigkeit verbauen. Sie müssen eins wissen: Sie haben die Freiheit, die schrecklichen Folgen des Mißbrauchs zu überwinden. Von Ihrer Einstellung hängt es ab, ob Ihr Leben eine Wendung zum Positiven nimmt. Von Ihrer Einstellung hängt es nämlich ab, ob Sie die Hilfe in Anspruch nehmen, die der Herr Ihnen geben möchte. Niemand kann Ihnen die Möglichkeiten rauben, die Ihnen letztlich zur Verfügung stehen, wenn Sie die ewigen Gesetze kennen und danach leben. Die Gesetze des himmlischen Vaters und das Sühnopfer des Herrn machen es möglich, daß Sie der Möglichkeiten, die den Kindern Gottes offenstehen, nicht beraubt werden.

Sie fühlen sich vielleicht durch jemanden bedroht, der Macht über Sie hat und Sie beherrscht. Sie haben vielleicht das Gefühl, daß Sie in der Falle stecken, und sehen keinen Ausweg. Bitte glauben Sie mir, der himmlische Vater will nicht, daß Sie durch unredlichen Einfluß, durch die Androhung von Repressalien oder durch die Angst vor den Auswirkungen auf das Familienmitglied, das Sie mißhandelt, in die Enge getrieben werden. Vertrauen Sie darauf, daß der Herr Ihnen einen Ausweg zeigen wird. Bitten Sie voll Glauben, zweifeln Sie nicht (siehe Jakobus 1:6; Enos 1:15; Moroni 7:26; LuB 8:10; 18:18).

Ich bezeuge feierlich: wenn die Gewalttätigkeit, die Perversion oder die blutschänderischen Handlungen eines anderen Sie gegen Ihren Willen schrecklich verletzen, dann sind Sie dafür nicht verantwortlich und brauchen sich auch nicht schuldig zu fühlen. Die Mißhandlung kann bei Ihnen Narben hinterlassen, aber die Narben müssen nicht von Dauer sein. Nach dem ewigen Plan, nach dem Zeitplan des Herrn können solche Verletzungen heilen, wenn Sie das Ihre dazu tun. Und das können Sie jetzt tun:

Sich um Hilfe bemühen

Wenn Sie jetzt mißhandelt werden oder in der Vergangenheit mißhandelt worden sind, dann bemühen Sie sich jetzt um Hilfe. Vielleicht vertrauen Sie niemandem und haben das Gefühl, daß es nirgendwo zuverlässige Hilfe gibt. Fangen Sie jetzt mit dem ewigen Vater und mit seinem geliebten Sohn, Ihrem Erretter, an. Bemühen Sie sich, ihre Gebote zu begreifen und zu befolgen. Sie werden Sie zu Menschen führen, die Sie bestärken und Ihnen Mut machen. Sie können sich an einen Priestertumsführer, normalerweise an Ihren Bischof, mitunter auch an jemanden von der Pfahlpräsidentschaft wenden, denn diese können eine Brücke zu tieferer Einsicht und zur Heilung bauen. Joseph Smith hat gelehrt:

„Der Mensch kann nur dann etwas für sich selber tun, wenn Gott ihm den richtigen Weg dazu weist, und das Priestertum dient diesem Zweck." (Lehren des Propheten Joseph Smith, Seite 370.)

Wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Bischof. Seine Berufung erlaubt es ihm, als Werkzeug des Herrn für Sie tätig zu werden. Er kann Ihnen eine doktrinäre Grundlage geben, die Sie Ihr Gleichgewicht wiedererlangen läßt. Wenn Sie einen tieferen Einblick in die ewigen Gesetze erlangen und sie befolgen, kann auch die Heilung stattfinden, die Sie brauchen. Der Bischof hat das Recht, sich vom Herrn für Sie inspirieren zu lassen. Er kann das Priestertum zu Ihrem Segen gebrauchen.

Ihr Bischof kann Ihnen helfen, vertrauenswürdige Freunde zu finden, die Sie unterstützen. Er wird Ihnen helfen, Ihr Selbstbewußtsein und Ihre Selbstachtung wiederzufinden, damit Sie den Erneuerungsprozeß in Angriff nehmen können. Wenn die Mißhandlung extrem ist, kann er Ihnen helfen, Schutz zu suchen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, die mit den Lehren des Herrn im Einklang steht.

Prinzipien der Heilung

Nachstehend einige Prinzipien, der Heilung, damit Sie sie besser verstehen:

Erkennen Sie, daß Sie ein Kind des himmlischen Vaters sind und daß er Sie liebhat! Er liebt Sie mit vollkommener Liebe und kann Ihnen helfen, wie kein Vater, keine Mutter, kein Ehepartner, keine Freundin, kein Freund es vermag. Sein Sohn hat sein Leben hingegeben, damit Sie durch den Glauben an ihn und durch den Gehorsam gegenüber seinen Lehren genesen können. Er kann heilen wie kein anderer.

Lernen Sie, auf die Liebe und das Mitgefühl Ihres ältesten Bruders, Jesus Christus, zu vertrauen, indem Sie über die heilige Schrift nachsinnen! So wie zu den Nephiten sagt er auch zu Ihnen: „Ich habe Mitleid mit euch; mein Inneres ist von Barmherzigkeit erfüllt. … Ich sehe, daß ihr genügend Glauben habt, so daß ich euch heilen kann." (3 Nephi 17:7,8.)

Am besten beginnt die Heilung damit, daß Sie den Vater im Himmel in aufrichtigem Gebet um Hilfe bitten. Wenn Sie Ihre Entscheidungsfreiheit auf diese Weise gebrauchen, kann der Herr eingreifen, und wenn Sie dies zulassen, dann erweicht Ihnen die Liebe des Herrn das Herz und durchbricht den Kreislauf der Mißhandlung, die das Opfer zum Täter machen kann. Unglück, auch wenn es bewußt durch die ungezügelten Triebe eines anderen verursacht wurde, kann zu einer Quelle inneren Wachstums werden, wenn man es aus dem Blickwinkel der Ewigkeit betrachtet (siehe LuB 122:7).

Das Opfer muß nach besten Kräften alles tun, um der Mißhandlung ein Ende zu setzen. Meistens ist das Opfer unschuldig, weil es durch Angst oder durch die Macht oder Autorität des Täters gehemmt wird. Irgendwann aber gibt der Herr dem Opfer vielleicht ein, wo es in gewissem Maße für die Mißhandlung mitverantwortlich ist. Ihr Priestertumsführer wird Ihnen helfen, Ihre Verantwortung zu ermessen, damit Sie gegebenenfalls dementsprechend handeln können. Sonst bleibt die Saat des Schuldgefühls vorhanden und wächst zu bitterer Frucht heran. Wie es aber auch um die Mitverantwortung bestellt sein mag - von absolut keiner Mitverantwortung bis hin zu wachsender Einwilligung - die heilende Kraft des Sühnopfers Jesu Christi kann die völlige Genesung bewirken (siehe LuB 138:1-4). Jeder, der mit Mißhandlung zu tun hatte, kann Vergebung erlangen (siehe den 3. Glaubensartikel). Dann werden Selbstachtung und Selbstwertgefühl wiederhergestellt, und ein neues Leben beginnt.

Verschwenden Sie als Opfer keine Mühe darauf, sich an Ihrem Peiniger zu rächen. Konzentrieren Sie sich auf die Aufgabe, alles zu tun, was Sie können, damit für Sie alles in Ordnung kommt. Überlassen Sie den Täter den Zivilbehörden und kirchlichen Autoritäten. Was immer die Schuldigen tun, einmal werden sie vor dem vollkommenen Richter stehen. Letztlich wird jemand, der einen anderen mißhandelt hat und nicht umgekehrt ist, vom gerechten Gott bestraft werden. Diejenigen, die Schmutz und schädliche Substanzen verbreiten und die andere bewußt zu Gewalttätigkeit und Raub aufstacheln, und diejenigen, die ein Klima der Duldung und Zulässigkeit sowie der Korruption fördern, werden ihren Urteilsspruch erhalten. Raubgierige Menschen, denen Unschuldige zum Opfer fallen und die ihr verderbtes Leben rechtfertigen, indem sie auch andere dazu verleiten, ihre perversen Wege zu gehen, werden einmal zur Rechenschaft gezogen. Über solche Menschen hat der Herr gesagt: „Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde." (Matthäus 18:6.)

Machen Sie sich bewußt, daß die Heilung sehr lange dauern kann. Sie erfolgt meist schrittweise. Aber sie wird beschleunigt, wenn man dem Herrn für jede kleine Verbesserung, die man bemerkt, dankt.

Vergebung

Während der langwierigen Genesungsphase nach einer schweren Operation wartet der Patient geduldig auf die Heilung und vertraut sich der Obhut anderer an. Ihm ist zwar nicht immer klar, wie wichtig die ihm verschriebene Behandlung ist, aber wenn er sich daran hält, wird der Genesungsprozeß beschleunigt. Das gilt auch für Sie, wenn Sie darum ringen, daß die Narben, die die Mißhandlung hinterlassen hat, heilen. Vergebung mag beispielsweise schwer zu verstehen sein, und noch schwerer ist es, Vergebung zu üben. Halten Sie zunächst nur Ihr Urteil zurück. Sie wissen nicht, was der Täter vielleicht einmal als unschuldiges Opfer erlitten hat. Sie dürfen ihm nicht den Weg zur Umkehr versperren. Überlassen Sie den Täter anderen. Wenn Ihr Schmerz allmählich nachläßt, fällt es Ihnen leichter, voll und ganz zu vergeben.

Sie können nicht auslöschen, was geschehen ist, aber Sie können vergeben (siehe LuB 64:10). Vergebungsbereitschaft heilt auch schreckliche, tragische Wunden, denn sie läßt zu, daß die Liebe Gottes Ihr Herz und Ihren Sinn vom Gift des Hasses reinigt. Sie reinigt Ihr Bewußtsein von dem Verlangen nach Rache. Sie schafft Platz für die reinigende, heilende Liebe des Herrn.

Der Herr hat gesagt: „Liebt eure Feinde, segnet die, die euch fluchen, tut Gutes denen, die euch hassen, und betet für die, die euch mißhandeln und verfolgen." (3 Nephi 12:44; Hervorh. v. Verf.)

Bitterkeit und Haß sind schädlich. Sie ziehen viel Destruktives nach sich. Sie verzögern die Linderung und Heilung, nach der Sie sich so sehnen. Durch Ausreden und Selbstmitleid wird womöglich aus dem Opfer ein Täter. Lassen Sie Gott richten - Sie können es nicht so gut wie er.

Es nützt nichts, wenn man Ihnen rät, die Mißhandlung einfach zu vergessen. Sie müssen die Grundsätze kennen, die Ihnen Heilung verschaffen. Ich wiederhole: meist erfolgt sie durch einen verständnisvollen Priestertumsführer, der Inspiration und die Kraft des Priestertums zu Ihrem Segen gebraucht.

Eine Warnung

Ich möchte Sie vor zwei unangebrachten therapeutischen Maßnahmen warnen, die Ihnen vielleicht mehr schaden als nützen, und zwar: die übermäßige Auslotung jeder kleinsten Einzelheit dessen, was Sie in der Vergangenheit erlebt haben, vor allem wenn dazu tiefgehende Gruppengespräche gehören, und die Neigung, den Täter für jede Schwierigkeit, die Sie haben, verantwortlich machen.

Das Aufdecken ist für den Heilungsprozeß zwar in gewissem Maße wesentlich, aber das krankhafte Herumwühlen in Einzelheiten, die lange begraben und barmherzigerweise vergessen sind, kann niederschmetternd sein. Es ist nicht nötig, in einer heilenden Wunde herumzustochern, so daß sie wieder aufgeht und zu eitern beginnt. Der Herr und seine Lehren können Ihnen helfen, ohne daß dabei Ihre Selbstachtung zerstört wird.

Es besteht da noch eine Gefahr. Ausführliche, gezielte Fragen nach Ihrer Vergangenheit können, ohne daß Sie es merken, in Ihnen Gedanken wecken, die mehr der Phantasie als der Realität entspringen. Das kann dazu führen, daß einem anderen etwas angelastet wird, was er gar nicht begangen hat. Es kommt zwar wahrscheinlich

nicht sehr oft vor, aber ich kenne Fälle, wo solche Therapie Unschuldigen schweres Unrecht zugefügt hat, weil ungewollt Beschuldigungen aufgestellt wurden, die sich später als falsch erwiesen. Das Gedächtnis ist nicht völlig zuverlässig, vor allem dann nicht wenn man als Erwachsener versucht, sich an Erlebnisse aus der Kindheit zu erinnern. Denken Sie daran, auch falsche Beschuldigungen sind Sünde.

Um es einfacher zu sagen: Wenn jemand absichtlich einen Eimer voll Schmutz auf Ihren Teppich ausleeren würde - würden Sie dann die Nachbarn bitten, den Schmutz auf seine Bestandteile zu untersuchen, die den häßlichen Fleck verursacht haben? Natürlich nicht. Vielmehr würden Sie ihn mit Hilfe eines Experten im stillen reinigen.

Genauso muß der Schaden, der durch Mißhandlung angerichtet worden ist, im stillen bereinigt werden - im Vertrauen und zusammen mit einem Priestertumsführer, dem Sie vertrauen, und gegebenenfalls zusammen mit dem qualifizierten Therapeuten, den er Ihnen empfiehlt. Es muß ausführlich allgemein über die Mißhandlung gesprochen werden, damit Sie die entsprechenden Ratschläge erhalten und damit der Täter Ihnen nicht noch mehr antun kann. Dann begraben Sie die Vergangenheit mit der Hilfe des Herrn.

Ich bezeuge Ihnen von Herzen, daß das, was ich gesagt habe, wahr ist. Es beruht auf ewiggültigen Grundsätzen. Ich habe gesehen, wie der Herr sie eingesetzt hat, um Menschen, die durch böse Mißhandlung Narben davongetragen hatten, zu einem erfüllten Leben zu verhelfen.

Wenn Sie das Gefühl haben, es gebe nur einen dünnen Faden der Hoffnung, dann glauben Sie mir, es ist kein Faden. Es ist vielmehr das unzerbrechliche Bindeglied zum Herrn, das Ihnen sozusagen als Rettungsring dient. Er heilt Sie, wenn Sie aufhören, sich zu fürchten, und Ihr Vertrauen in ihn setzen, indem Sie sich bemühen, nach seinen Lehren zu leben.

Bitte leiden Sie nicht mehr. Bitten Sie den Herrn jetzt, Ihnen zu helfen (siehe Moroni 7:26,33; Mormon 9:27). Beschließen Sie jetzt, mit Ihrem Bischof zu reden. Betrachten Sie nicht alles, was Sie erleben, durch eine Brille, deren Gläser durch die Mißhandlung getrübt sind. Es gibt soviel Schönes im Leben. Öffnen Sie die Fenster Ihres Herzens, und lassen Sie die Liebe des Herrn herein. Und sollten häßliche Gedanken an die Mißhandlung aus der Vergangenheit zurückkommen, dann denken Sie an ihn und an seine heilende Kraft. Dann wird Ihre Depression in inneren Frieden und in Zuversicht umgewandelt. Sie können ein häßliches Kapitel abschließen und ganze Bände voller Glück aufschlagen.

Im Namen Jesu Christi. Amen.