Lektion 34

Was Joseph Smith bezüglich der Taufe für Verstorbene gelehrt hat

Primarvereinigung Leitfaden 5: Lehre und Bündnisse/Geschichte der Kirche


Ziel

Den Kindern vermitteln, wie wichtig die Taufe für Verstorbene ist.

Vorzubereiten

  1. Studieren Sie gebeterfüllt Johannes 3:5; Lehre und Bündnisse 127:1,5–10; 128:1,12,13, 15–18; 138:6–19, 28–35, 58–60 sowie die in der Lektion geschilderten geschicht- lichen Ereignisse. Befassen Sie sich dann mit der Lektion, und überlegen Sie, wie Sie den Kindern die Abschnitte aus der Schrift und die geschichtlichen Ereignisse vermitteln wollen. (Siehe „Unterrichtsvorbereitung“, Seite VI–VII, und „Die Abschnitte aus den heiligen Schriften und die geschichtlichen Ereignisse vermitteln“, Seite VII–IX.)

  2. Zusätzlicher Lesestoff: 1 Korinther 15:29; Lehre und Bündnisse 137:1,5–10; 4. Glaubensartikel sowie Grundbegriffe des Evangeliums (31110 150), Kapitel 20.

  3. Überlegen Sie, welche Fragen und welche Vorschläge für Aktivitäten sich am besten dafür eignen, die Kinder in den Unterricht einzubeziehen, damit sie das Unterrichtsziel erreichen.

  4. Sie brauchen:

    1. Lehre und Bündnisse für jedes Kind.

    2. Die Bibel.

    3. Einen Kamm.

    4. Bild 5-36, „Taufbecken im Tempel“ (Bild 504 in Bilder zum Evangelium; 62031150).

Vorschlag für den Unterrichtsablauf

Bitten Sie ein Kind um das Anfangsgebet.

Das Interesse wecken

Geben Sie einem Kind den Kamm. Bitten Sie das Kind, sich die Haare zu kämmen, ohne die Ellbogen zu beugen. Fragen Sie das Kind:

• Warum kannst du dir die Haare nicht kämmen?

Fragen Sie alle Kinder:

• Wenn wir die Ellbogen nicht beugen können, wie kann dann unser Haar gekämmt werden? (Jemand anders müßte uns die Haare kämmen.)

• Wann hat euch schon einmal jemand geholfen, indem er etwas getan hat, was ihr nicht selbst tun konntet? Was für ein Gefühl hattet ihr, als euch jemand auf diese Weise geholfen hat? (Lassen Sie jedes Kind antworten.)

Lassen Sie ein Kind Johannes 3:5 vorlesen. Besprechen Sie die Bedeutung der Schriftstelle, und erinnern Sie die Kinder daran, daß die Taufe einer der ersten Schritte dahin ist, wieder zum himmlischen Vater und zu Jesus Christus zurückzukehren, um bei ihnen zu leben. Niemand kann in das Reich Gottes kommen, der nicht getauft worden ist.

Erklären Sie den Kindern, daß viele Menschen zu einer Zeit auf der Erde gelebt haben, als sie nicht getauft werden konnten, oder daß sie gestorben sind, bevor sie die Möglichkeit hatten, das wahre Evangelium und die Taufe mit der richtigen Priestertumsvollmacht kennenzulernen.

• Da die Taufe für alle Menschen notwendig ist, wie werden diese Menschen dann zum himmlischen Vater und zu Jesus Christus zurückkehren können, um bei ihnen zu leben? (Jemand muß sich für sie taufen lassen.)

Weisen Sie darauf hin, daß der himmlische Vater jedes seiner Kinder gleichermaßen liebt und daß er möchte, daß jedes die Möglichkeit hat, wieder bei ihm zu leben. Er hat es den Mitgliedern der Kirche ermöglicht, den Menschen zu helfen, die nicht getauft worden sind, während sie auf der Erde gelebt haben. Wir können für diese Menschen etwas tun, was sie selbst nicht tun können.

Aus der heiligen Schrift/Geschichtliche Ereignisse

Erzählen Sie den Kindern anhand der folgenden Schilderung der geschichtlichen Ereignisse und der unter „Vorzubereiten“ aufgeführten Schriftstellen von den Offenbarungen, die Joseph Smith und Joseph F. Smith in bezug auf die Taufe für Verstorbene erhalten haben. Zeigen Sie zum passenden Zeitpunkt das Bild von dem Taufbecken.

Im Mai 1842 erfuhren die Heiligen, die in Nauvoo wohnten, daß Lilburn W. Boggs in Independence angeschossen und verletzt worden war. Boggs war Gouverneur von Missouri gewesen, als die Heiligen dort lebten, und er hatte den „Ausrottungsbefehl“ erlassen, der die Heiligen aus Missouri vertrieben hatte. Boggs hatte viele politische Gegner, die als Verdächtige sehr wohl in Frage kamen, aber die Behörden von Missouri beschuldigten Joseph Smith, er habe versucht, Boggs zu ermorden. Da Joseph wußte, daß er unschuldig war, gab er gegenüber einem Zeitungsverleger eine Erklärung ab und vergaß dann den Zwischenfall.

Zwei Monate später wurden Joseph Smith und Orrin Porter Rockwell, einer seiner Leibwächter, verhaftet. Boggs hatte Porter Rockwell öffentlich beschuldigt, den Schuß abgegeben zu haben. Joseph Smith habe den Befehl dazu gegeben. Nach dem Gesetz der Vereinigten Staaten waren Joseph Smith und Porter Rockwell aber nicht rechtmäßig verhaftet worden, also wurden sie wieder freigelassen. Joseph Smith war klar, daß er sich in Gefahr befand, und so tauchte er für ein paar Monate unter.

In dieser Zeit schrieb Joseph Smith den Heiligen in Nauvoo zwei inspirierte Briefe. Diese Briefe enthielten Anweisungen, die der Herr in bezug darauf gegeben hatte, wie die Taufe für Verstorbene vollzogen werden sollte. Die Briefe sind heute in Lehre und Bündnisse 127 und 128 veröffentlicht.

Einige Jahre zuvor hatte Joseph Smith im Kirtland-Tempel eine Vision vom celestialen Reich gehabt, in der er auch seinen Bruder Alvin gesehen hatte, der gestorben war, bevor Joseph die goldenen Platten erhalten hatte (siehe Lehre und Bündnisse 137). Joseph war überrascht, Alvin im celestialen Reich zu sehen, da Alvin vor seinem Tod nicht getauft worden war. Der Herr erklärte Joseph, daß alle Menschen, die das Evangelium angenommen hätten, sich hätten taufen lassen und rechtschaffen gelebt hätten, wenn sie die Möglichkeit dazu gehabt hätten, im celestialen Reich sein werden (siehe LuB 137:7). Joseph erfuhr später, daß für Verstorbene die Taufe stellvertretend auf der Erde vollzogen werden kann, und zwar von jemandem, der dies für sie tut.

Schreiben Sie die Begriffe stellvertretend und Stellvertreter an die Tafel. Erläutern Sie die Begriffe gegebenenfalls. Im Tempel können wir uns für Menschen taufen lassen, die gestorben sind, ohne getauft worden zu sein. Wir sind dann Stellvertreter für diese Menschen. Wir sind diejenigen, die ins Wasser hinabsteigen und getauft werden, aber sie sind es, für die die Taufe gilt. So werden stellvertretende Taufen vollzogen.

Erklären Sie den Kindern, daß jeder getauft werden muß, um ins celestiale Reich kommen zu können. Da die Taufe eine heilige Handlung ist, die auf der Erde vollzogen wird, kann sie auch nur von Menschen vollzogen werden, die auf der Erde leben. Wir können jedoch Menschen, die nicht getauft worden sind, helfen, indem wir uns stellvertretend für sie taufen lassen.

Erklären Sie, daß stellvertretende Taufen für Verstorbene auch nach der Auferstehung Jesu Christi vollzogen wurden (siehe 1 Korinther 15:29), bis die Kirche Christi vom Glauben abfiel und das Priestertum von der Erde genommen wurde. Ehe der Prophet Joseph Smith etwas über die Taufe für Verstorbene erfuhr, wußte zu seiner Zeit niemand, daß die stellvertretende Taufe ein Teil des Evangeliums Jesu Christi ist. 1918 empfing Joseph F. Smith, der sechste Präsident der Kirche, eine Offenbarung, in der mehr darüber ausgesagt wurde, was mit denen geschieht, die ohne Taufe gestorben sind. Diese Offenbarung ist in Lehre und Bündnisse 138 veröffentlicht. Präsident Smith sah Jesus Christus und einige seiner Jünger in der Geisterwelt. Jesus wies seine Jünger an, die Menschen, die nicht die Möglichkeit gehabt hatten, das Evangelium vor ihrem Tod kennenzulernen und sich taufen zu lassen, im Evangelium zu unterweisen. Das bereitete die Menschen darauf vor, die stellvertretende Taufe, die für sie vollzogen wurde, anzunehmen.

Besprechen/Fragen

Lesen Sie bei der Unterrichtsvorbereitung die folgenden Fragen sowie die angegebenen Schriftstellen. Entscheiden Sie sich für die Fragen, die den Kindern Ihrer Ansicht nach die Schriftstellen am besten veranschaulichen und ihnen zeigen, wie sie die gelernten Grundsätze anwenden können. Wenn Sie die Schriftstellen im Unterricht gemeinsam lesen und besprechen, können die Kinder selbst neue Erkenntnisse gewinnen.

• Warum müssen wir uns taufen lassen? (Johannes 3:5; 4. Glaubensartikel.) Was ist die Taufe für Verstorbene? Warum vollziehen die Mitglieder der Kirche Taufen für Verstorbene?

• Wie werden wir getauft? Warum werden wir durch Untertauchen getauft? (Das Hervorkommen aus dem Wasser ist ein Symbol dafür, daß wir bei der Auferstehung aus dem Grab hervorkommen; siehe LuB 128:12.) Zeigen Sie das Bild von dem Taufbecken im Tempel. Erklären Sie, daß sich das Taufbecken gewöhnlich im Keller- geschoß, also im tiefsten Teil des Tempels befindet. Warum befindet sich das Taufbecken im tiefsten Teil des Tempels? (LuB 128:13.)

• Warum wies der Herr die Heiligen an, über die Taufen, die sie für Verstorbene vollzogen, sorgfältige Aufzeichnungen zu führen? (LuB 127:6, 7, 9; siehe den 2. Vorschlag im Abschnitt „Zur Vertiefung“.)

• Wer kann sich für Verstorbene taufen lassen? (Ein Mitglied der Kirche, das mindestens zwölf Jahre alt ist und vom Bischof einen entsprechenden Tempelschein erhalten hat.)

• Was sah Joseph F. Smith in seiner Vision von der Geisterwelt? (LuB 138:11–19, 28–35.) Was geschieht mit denen, die sterben, ohne das Evangelium kennengelernt zu haben? (LuB 138:31–33.)

• Warum ist es wichtig, daß jeder von uns dafür sorgt, daß die stellvertretende Taufe für unsere Vorfahren vollzogen wird? (LuB 128:15.) Erklären Sie den Kindern, daß andere heilige Handlungen, wie die Eheschließung im Tempel, ebenfalls durch Stellvertreter für Verstorbene vollzogen werden können. So können alle Mitglieder unserer Familie für die Ewigkeit aneinander gesiegelt werden. Unsere rechtschaffenen Vorfahren können Teil unserer ewigen Familie werden. (Siehe den 4. Vorschlag im Abschnitt „Zur Vertiefung“.)

Zur Vertiefung

Sie können einen oder mehrere der folgenden Vorschläge während des Unterrichts oder als Wiederholung, Zusammenfassung oder Auftrag verwenden.

  1. Erzählen Sie die folgende Geschichte mit eigenen Worten:

    Brigitte und Carla lebten beide in Europa. Sie lernten sich in der dritten Klasse kennen. Carla war gerade erst getauft worden und wollte, daß jeder wußte, daß sie ein Mitglied der „einzig wahren Kirche“ war. Manche ihrer Schulkameraden machten sich darüber lustig, aber Brigitte wurde ihre Freundin.

    Brigittes Familie war in ihrer Kirche aktiv, aber sie achtete andere Religionen. Brigitte ging mit Carla sogar ein paarmal zu Veranstaltungen der Kirche. Brigitte und Carla blieben die ganze Schulzeit über Freundinnen. Aber mit siebzehn Jahren starb Brigitte.

    Zwei Monate später wachte Carla nachts auf und sah Brigitte am Fußende ihres Bettes stehen. Sie sagte nichts, und Carla fragte sich, warum sie ihr erschienen war. Im darauffolgenden Jahr erschien Brigitte ihrer Freundin wieder, und im nächsten Jahr erschien sie zum drittenmal.

    Später lebte Carla in den Vereinigten Staaten und heiratete im Salt-Lake-Tempel. Nachdem Carla im Tempel gewesen war, erschien ihr Brigitte noch öfter. Eine Woche bevor Carla und ihr Mann wieder zum Tempel gehen wollten, erschien Brigitte drei Nächte nacheinander.

    In der dritten Nacht weckte Carla ihren Mann und erzählte ihm, daß Brigitte ihr immer wieder erschien. Beide hatten das Gefühl, daß Brigitte den Evangeliumsplan in der Geisterwelt kennengelernt und angenommen hatte. Nun wollte sie getauft werden. Carla und ihr Mann beteten und fragten den Herrn, wie sie die notwendigen Urkunden erhalten konnten. Sie wurden inspiriert, sich mit einem Forscher in Verbindung zu setzen, und erhielten auf diese Weise Brigittes Sterbeurkunde. Nun konnte Carla Brigittes Namen im Tempel einreichen, damit die Tempelarbeit, einschließlich der Taufe, für sie getan werden konnte.

    Ein paar Wochen später wachte Clara wieder auf und sah Brigitte. Diesmal hatte sie ein weißes Gewand an und stand an einem Ort, der aussah wie ein Taufraum. Am nächsten Morgen erhielt Carla einen Brief vom Tempel, in dem ihr mitgeteilt wurde, daß die Taufe für Brigitte vollzogen worden war. (Siehe Carla Sansom, „From Beyond the Veil“, Ensign, Februar 1978, Seite 49f.)

    Hinweis an den Lehrer/die Lehrerin: Ehe die heiligen Handlungen im Tempel für jemand vollzogen werden können, der innerhalb der letzten fünfundneunzig Jahre geboren ist, muß die Genehmigung der nächsten lebenden Verwandten eingeholt werden.

  2. Lesen und besprechen Sie Lehre und Bündnisse 127:6, 7 und 128:6–8 mit den Kindern. Erklären Sie den Kindern, warum es wichtig ist, daß über die heiligen Hand- lungen, die vollzogen werden, genaue Berichte geführt werden. Erklären Sie ihnen, daß die Kirche für jedes Mitglied den Mitgliedsschein führt, auf dem Geburts-, Taufund Heiratsdatum sowie die Namen verschiedener Familienmitglieder aufgeführt sind. Auch für uns ist es wichtig, daß wir unsere Urkunden aufbewahren.

    Zeigen Sie den Kindern wenn möglich einige Ihrer wichtigen Urkunden, beispielsweise die Geburts- und die Taufurkunde. Ermutigen Sie die Kinder, sich von ihren Eltern helfen zu lassen, wichtige Urkunden zu sammeln und aufzubewahren.

  3. Zeigen Sie wenn möglich ein Bild von Ihrer Verwandtschaft oder von einem Vorfahren, über den Sie etwas erzählen können.

    • Wart ihr schon einmal bei einem Familientreffen?

    • Wer war alles bei dem Familientreffen? Waren eure Großeltern dabei? Eure Urgroßeltern?

    Erzählen Sie den Kindern von einem Familientreffen, an dem Sie teilgenommen haben, oder von dem Vorfahren, dessen Bild Sie mitgebracht haben. Erinnern Sie die Kinder daran, daß diejenigen, die rechtschaffen leben und alle notwendigen heiligen Handlungen empfangen, für immer mit ihrer Familie zusammenleben können. Indem wir dafür sorgen, daß für unsere verstorbenen Angehörigen die heiligen Handlungen wie die Taufe vollzogen werden, ermöglichen wir es ihnen, für immer mit uns zu leben.

    Bitten Sie die Kinder, etwas über ihre Großeltern oder andere Vorfahren zu erzählen.

  4. Zeigen Sie eine Ahnentafel Ihrer Familie. Weisen Sie darauf hin, daß jeder auch ein Kind ist, das zu einer Familie gehört. Wenn jedes Kind an seine Eltern gesiegelt wird, können die Familien über viele Generationen hinweg miteinander verbunden werden.

    Erklären Sie: Wenn unsere Vorfahren die heiligen Handlungen wie die Taufe oder die Siegelung an die Eltern nicht empfangen haben, können wir ihre Namen zum Tempel bringen oder schicken, damit diese wichtige Arbeit für sie getan wird. Erklären Sie den Kindern, daß sie, wenn sie zwölf Jahre alt sind und rechtschaffen leben, einen Tempelschein erhalten und sich im Tempel für Verstorbene taufen lassen können.

  5. Erzählen Sie die folgende Geschichte mit eigenen Worten:

    Bruder J. Hatten Carpenter, der im Manti-Tempel als Recorder tätig war, hat von einem Patriarchen erzählt, der einmal im Tempel zusah, wie Taufen für Verstorbene vollzogen wurden.

    Der Patriarch sah „die Geister derer, für die die Taufe stellvertretend vollzogen wurde. Da standen die Geister und warteten, bis sie an die Reihe kamen. Wenn der Recorder den Namen einer Person aussprach, die getauft werden sollte, bemerkte der Patriarch, wie sich im Gesicht des Geistes, dessen Name aufgerufen worden war, ein Lächeln ausbreitete; er verließ die Gruppe der Geister und stellte sich neben den Recorder. Dort sah er zu, wie die Taufe stellvertretend für ihn vollzogen wurde. Dann ging er mit fröhlichem Gesicht weiter, um dem nächsten glücklichen Wesen, dem derselbe Vorzug zuteil werden sollte, Platz zu machen.“

    Die Zeit verging, und dem Patriarchen fiel auf, daß manche Geister traurig aussahen. Er stellte fest, daß die Menschen im Tempel für diesen Tag mit den Taufen fertig waren. Die traurigen Geister waren diejenigen, deren Taufe an diesem Tag nicht mehr vollzogen wurde.

    „’Ich denke oft an dieses Erlebnis’, sagt Bruder Carpenter, ’wenn ich am Taufbecken sitze und die Namen derer aufrufe, für die die heiligen Handlungen vollzogen werden, die für die Verstorbenen von so großem Wert sind.’“ (Zitiert in: Joseph Heinerman, Temple Manifestations, Manti, Utah, 1974, Seite 101f.)

  6. Singen Sie mit den Kindern „Immer und ewig soll’n wir vereint sein“ (Kinderstern, März 1993) oder „Genealogie, ja, ich liebe sie“ (PXPR 4610, PV-Darbietung 1983), oder sagen Sie gemeinsam den Text auf.

Zum Abschluß

Zeugnis

Erklären Sie, wie dankbar Sie für Ihre Taufe und für die Möglichkeit sind, dazu beizutragen, daß jedem Menschen, der je auf der Erde gelebt hat, die Taufe ermöglicht wird. Ermutigen Sie die Kinder, falls es angebracht ist, daß sie mit ihrer Familie über die stellvertretende Taufe für ihre Vorfahren sprechen.

Vorschlag für das Schriftstudium zu Hause

Bitten Sie die Kinder, zu Hause als Wiederholung Johannes 3:5 und Lehre und Bündnisse 128:15; 138:29–34 zu lesen.

Vorschlag für die Beteiligung der Familie

Fordern Sie die Kinder auf, ihrer Familie etwas von dem zu berichten, was sie heute gelernt haben, indem sie zu Hause eine Geschichte erzählen, eine Frage stellen, eine Aktivität durchführen oder mit der Familie die Schriftstellen lesen, die für das Schriftstudium zu Hause vorgeschlagen wurden.

Bitten Sie ein Kind um das Schlußgebet.