November

Wir sollen Gott für alles danken

Anleitung für das Miteinander 2018: Ich bin ein Kind Gottes


Ergänzen Sie die folgenden Anregungen um eigene Ideen. Planen Sie für jede Woche, wie Sie 1.) den Grundsatz vorstellen, 2.) ihn so verdeutlichen, dass die Kinder ihn verstehen, und 3.) den Kindern helfen, ihn auch anzuwenden. Fragen Sie sich: „Was sollen die Kinder tun, um zu lernen, und wie kann ich ihnen helfen, den Geist zu verspüren?“

1. Woche: Ich bin dankbar für meinen Körper. Ich weiß, dass er ein Tempel ist.

Stellen Sie den Grundsatz vor (Bilder und Schriftstelle): Zeigen Sie ein Bild von einem Kind und ein Bild von einem Tempel. Lesen Sie 1 Korinther 3:16 im Chor. Fragen Sie: „Was lernen wir aus dieser Schriftstelle über unseren Körper?“ Schreiben Sie „Mein Körper ist ein Tempel“ an die Tafel.

Fördern Sie das Verständnis (Schriftstellen): Sprechen Sie darüber, wie wir dem himmlischen Vater zeigen können, dass wir für unseren Körper dankbar sind (etwa, indem wir gut auf ihn achten und ihn rein halten). Erklären Sie, dass die Propheten uns den Rat gegeben haben, auf unseren Körper zu achten. Wir sollen nicht rauchen, keinen Alkohol und keine Drogen zu uns nehmen und uns keine Tätowierungen machen lassen. Teilen Sie die Kinder in Gruppen ein. Jede Gruppe soll eine oder mehrere der folgenden Schriftstellen lesen und besprechen: Lehre und Bündnisse 88:124; 89:7,8,9,10,11,12,16,17. Jede Gruppe soll erzählen, was sie anhand dieser Schriftstellen darüber herausgefunden hat, wie man sich um seinen Körper kümmern soll.

Regen Sie zur Anwendung an (Ziel setzen): Die Kinder sollen etwas aufschreiben oder malen, was sie während der Woche tun wollen, um gut auf ihren Körper zu achten.

2. Woche: Ich bin dankbar für meine zeitlichen Segnungen.

Stellen Sie den Grundsatz vor: Schreiben Sie „Ich bin dankbar für meine zeitlichen Segnungen“ an die Tafel. Die Kinder sollen den Satz wiederholen. Erklären Sie, dass es sich bei den zeitlichen Segnungen um Segnungen handelt, die wir sehen, anfassen, hören, schmecken oder riechen können.

Fördern Sie das Verständnis (Ratespiel): Zeigen Sie Gegenstände oder Bilder, die einige unserer zeitlichen Segnungen darstellen (zum Beispiel: Körper, Zuhause, Essen, Wasser, Kleidung, Gesundheit, Sonne, Mond, Sterne, Erde, Tiere, Pflanzen, Familie, Freunde, Spielzeug, Bücher und Schule). Geben Sie zu einer dieser Segnungen Hinweise. Die Kinder sollen raten, welche Segnung Sie beschreiben. Schreiben Sie für größere Kinder jede Segnung auf einen extra Zettel und legen Sie alle Zettel in eine Schachtel. Jedes Kind soll einen Zettel ziehen und den anderen Kindern Hinweise dazu geben. Wenn die Kinder die Segnung erraten haben, schreiben Sie sie an die Tafel. Bitten Sie ein Kind, den anderen zu sagen, weshalb es für diese Segnung dankbar ist.

Regen Sie zur Anwendung an (Gedankenaustausch): Die Kinder sollen darüber nachdenken, was sie tun können, um Dankbarkeit für eine der Segnungen zu zeigen, über die gesprochen wurde. Bitten Sie einige Kinder, ihre Gedanken dazu zu äußern.

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Kinder lernen besser, wenn unterschiedliche Unterrichtsmethoden angewandt werden. Wählen Sie Aktivitäten und Unterrichtsmethoden aus, die alle Kinder einbeziehen.

3. Woche: Ich bin dankbar für die geistigen Segnungen.

Stellen Sie den Grundsatz vor und fördern Sie das Verständnis (Schriftstellen): Bereiten Sie ein Geschenk vor, in dem sich ein Bild des Erlösers sowie diese Schriftstellenangabe befinden: Moroni 10:8-17. Schreiben Sie „Ich bin dankbar für die geistigen Segnungen“ an die Tafel. Erklären Sie, dass es viele Segnungen geistiger Natur gibt, die der Herr uns gibt. Diese Segnungen werden uns durch die Macht des Heiligen Geistes zuteil. Ein Kind soll das Geschenk öffnen und den Inhalt zeigen. Die Kinder sollen die Schriftstelle aufschlagen und die geistigen Segnungen, die uns vom Herrn gegeben werden können, nennen. Schreiben Sie sie an die Tafel. Sprechen Sie über einige dieser Segnungen und erklären Sie, dass wir sie nutzen sollen, um anderen zu helfen.

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4. Woche: Wir sollen dem Vater im Himmel für alle Segnungen danken.

Stellen Sie den Grundsatz vor: Zeigen Sie den Kindern ein oder zwei Dinge, die Ihnen jemand geschenkt hat. Erklären Sie, dass Ihnen diese Geschenke wichtig sind und dass Sie „Danke“ dafür gesagt haben. Die Kinder sollen weitere Möglichkeiten nennen, wie wir unsere Dankbarkeit zeigen können, wenn wir ein Geschenk bekommen. Fragen Sie die Kinder, wem wir für all unsere Segnungen danken sollen. Sprechen Sie darüber, weshalb wir dem Vater im Himmel für all unsere Segnungen danken sollen.

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Wenn Sie die Kinder in kleine Gruppen aufteilen, können sich mehr Kinder am Unterricht beteiligen. Die Lehrer können mit dafür sorgen, dass alle mitmachen und eine andächtige Atmosphäre gewahrt bleibt.

Fördern Sie das Verständnis (Listen erstellen): Legen Sie ein Blatt Papier, einen Bleistift und einen der folgenden Gegenstände in fünf verschiedene Beutel: ein Bild von einem Gemeindehaus, ein Kleidungsstück, die heiligen Schriften, ein Bild von einer Familie, ein Bild vom Erretter. Teilen Sie die Kinder in Gruppen ein, und geben Sie jeder Gruppe einen Beutel. Jede Gruppe soll in ihrem Beutel nachsehen und aufschreiben, wie sie ihre Dankbarkeit für diese Sache zeigen kann. Bitten Sie sie dann, den Gegenstand, das Blatt Papier und den Stift zurück in den Beutel zu legen und ihn einer anderen Gruppe zu geben. Jede Gruppe soll jeden Beutel einmal bekommen. Dann sollen die Gruppen berichten, was auf der Liste in ihrem Beutel steht.

Regen Sie zur Anwendung an (Gedankenaustausch): Bitten Sie einige Kinder zu erzählen, was sie durch diese Aktivität gelernt haben und wie sie es anwenden wollen.